Ortsschild dank Sponsoren restauriert

Dank Horst Fricke, Karl-Heinz Schulz und Joachim Süßschlaf erstrahlt das Ortsschild wieder in neuem Glanz.

Horst Fricke, Karl-Heinz Schulz und Joachim Süßschlaf sorgten für die Erneuerung

Viele Hahäuser bedauerten, dass das alte Neuekrüger Ortsschild bei Holz­erntearbeiten stark beschädigt worden war.

Dank Horst Fricke, Karl-Heinz Schulz und Joachim Süßschlaf wurde das alte Schild jetzt erneuert. Sie lieferten kostenlos das benötigte Material und verzichteten auf die Entlohnung ihres Arbeitseinsatzes. Neben den drei Männern war auch ein örtlicher Holzbetrieb als Spender an der Aktion beteiligt. Die alte Bundesstraße, an der das Schild steht, ist heute ein gut frequentierter Radwanderweg und somit kann es ab jetzt von den Radlern in Augenschein genommen werden.
Schon in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts hatte das alte Neuekrüger Ortsschild ausgedient. Mit der Verlegung der Bundesstraße ins Lutterbecken wurde die heutige Goslarsche Straße zur Forststraße und ein Ortsschild somit eigentlich bedeutungslos. Es blieb jedoch trotzdem an Ort und Stelle stehen. Nostalgie und Heimatliebe bewegten den damaligen Ortsheimatpfleger und Harzklubvorstand Wolfgang Klauenberg zum Erhalt und zur gelegentlichen Pflege des Schildes. Als die alte Bundesstraße 82 noch direkt am Rand des Waldes entlangführte, war der Ortsteil Neuekrug ein wichtiger Dorfeingang. Bahnreisende kannten Neuekrug als wichtigen Bahnhof, der von Westen kommend die Züge nach Braunschweig oder nach Goslar / Bad Harzburg lenkte. Ältere erinnern sich auch noch an die abgestellten Reihen von Güterwaggons auf der Ladestraße des Neuekrüger Bahnhofes. Für diese Erinnerungen steht das jetzt restaurierte Ortsschild