Harriehausen: Geburtstagsfest im Park

30 Jahre Heimat- und Geschichtsverein - Plattdeutsch, Fotos, Handarbeiten, Gottesdient

Im März 1983 wurde er gegründet, der Heimat- und Geschichtsverein Harriehausen. Zu Pfingsten 2013 wird im Freizeitpark der 30. Vereinsgeburtstag gefeiert. Rund um die Schutz- und Wanderhütte im Park am Pfingstsonnabend und Pfingssonntag ein buntes und interessantes Festprogramm.
Auftakt des Pfingstfestes ist am 18. Mai um 15 Uhr. Zum Ablauf des Nachmittages gehören Liedvorträge des Gesangverein (Plattduitsch in Harrigehuisen) wurde im August 2000 aus der Taufe gehoben. Treffen der Plattdeutschen Freunde ist in der Regel jeden ersten Montag im Monat im Gasthaus Kulp. Am Pfingstsonnabend präsentiert der Verein eine sehenswerte Fotoausstellung ( da werden Erinnerungen wach), der Arbeitskreis ,,Flinke Nadel'' zeigt Handarbeiten. Für Kinder gibt es verschiedene Aktionsangebote.

Kalle spielt zum Tanz


Am Pfingstsonntag wird im Park getanzt. Ab 20 Uhr spielt Kalle Bohnsack zum Tanz auf. Im Programm geht es am Vormittag des Pfingstsonntag, 19. Mai, weiter. Um 10 Uhr beginnt ein Gottesdienst an der Schutz- und Wanderhütte, die der Verein in diesem Jahr vergrößern und umgestalten wird.
Dem Gottesdienst folgt ein kleiner Festakt mit Ansprachen und Ehrungen, bevor es zur Gemütlichkeit übergeht, zur Katervesper. Die wird musikalisch umrahmt von Bayern III. Wer die Band kennt, weiß: Das ist stimmungsmusik pur. An beiden Tagen gibt es Kaffee und die bekannt leckeren Kuchen und Torten aus den Backstuben der Heimatsvereinbäckerinnen. Es wird gegrillt und für durstlöschende Getränke ist natürlich ausgesorgt. Essensmarken für das Katervesper am Pfingstsonntag gibt es für 5,50 bei der Vereinsvorsitzenden Heidi Opfermann (Ölgrund 1, Telefon 05382/4521) und in der Fleischerei Schlange.

Die Römertage

Der Heimat- und Geschichtsverein hat in Kürze das nächste Großevent im Programm: Am 15. und 16. Juni die Römertage im Park. Dann werden Reenactor an die Zeit erinnern, als in der Region germanische Stämme lebten, die sich immer wieder römischen Eroberungsfeldzügen erwehren mussten. So wie es die Funde am Harzhorn (235 n. Chr.) dokumentieren, Die Vorbereitungen laufen jetzt auf Hochturen.