Gruppen werden zusammengeführt

Pascal Schulz (2. von rechts) wechselt als Feuerwehrmannanwärter in die Reihen der Aktiven; hier mit Jugendfeuerwehrwart Frederik Folchmann, Ortsbrandmeister Achim Fehlig und Stellvertreter Markus Klaßen.

Ortsfeuerwehr Herrhausen will Dienstbetrieb effektiver und attraktiver machen / Beförderungen und Ehrungen

Wie gewohnt recht zügig und in einem angenehm harmonischen Rahmen ging am Samstagabend die Generalversammlung der Ortsfeuerwehr Herrhausen über die Bühne.

Ortsbrandmeister Achim Fehlig konnte dazu im Dorfgemeinschaftshaus unter anderem Ehrenmitglied Horst Kappei, Stadtbrandmeister Jürgen Warnecke, Ortsbürgermeister Walter Schröder und Seesens Bürgermeister Erik Homann willkommen heißen. Mit dabei waren aber auch der Leiter des Polizeikommissariats Seesen, Thomas Brandes, sowie der stellvertretende Vorsitzende des Feuerschutzausschusses im Rat der Stadt, Jan Warnecke.
Achim Fehlig bilanzierte ein wieder einmal „sehr arbeitsreiches Dienstjahr“. Er listete sechs Brandeinsätze sowie acht Hilfeleistungen – vornehmlich wegen Ölspuren und vollgelaufener Keller – und zwei Brandsicherheitswachen in der Aula des Schulzentrums auf. Daneben nahmen Aus- und Fortbildungen sowie Lehrgänge wieder breiten Raum ein, vor allem im Hinblick auf das einheitliche Brandeinsatzkonzept und die Bildung der Züge Nord und Süd im Stadtgebiet. Achim Fehlig erinnerte ferner an die Alarmübung im Rahmen des Zugdienstes bei der Firma Crown (ehemals „Züchner“) in Seesen zusammen mit der Werkfeuerwehr. Für Ausbildungsdienste genutzt wurden zweimal die Atemschutzübungsstrecken in der FTZ Goslar sowie einmal die Grubenrettungsanlage in Clausthal, und es gab vier Aus- und Fortbildungen für den Bereich Spüren und Messen auf Kreisebene. An der Landesfeuerwehrschule in Celle hatte Björn Piepenschneider mit Erfolg die Ausbildung zum Truppführer abgeschlossen. Daneben konnte Lars Gutsche die Truppmann-2-Prüfung bestehen und steht nach entsprechendem Lehrgang nun auch als Atemschutzgeräteträger zur Verfügung. Der Ortsbrandmeister bedankte sich für die Leistungsbereitschaft und erinnerte zudem an die Überprüfung von 46 Hydranten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print Ausgabe des Beobachters, vom 9. Januar.