Verkehrssicherheitswesten für die TSV-Fußballer

Frank Decker, Vorsitzender des TSV Herrhausen, dankte Wilhelm Schöbel mit einem Blumenpräsent.

Team mit reflektierenden Westen ausgestattet / Frank Decker dankt Wilhelm Schöbel

Für die Fußballer des TSV Herrhausen steht seit der vergangenen Woche die „Winterpause“ auf dem Plan. Zumindest was den Punktspielbetrieb angeht, ruht das runde Leder im südlichen Seesener Stadtteil. Sowohl die Herrhäuser Kicker, als auch der Rasenplatz haben eine Pause verdient. Diese Erholungsphase soll für den Platz jedoch weitaus länger ausfallen, als für die Fußballer.
Herbst und Winter bedeuten automatisch, dass einige Trainingsstunden als reine Laufeinheiten abgehalten werden. Die Jahreszeiten bedeutet aber auch, dass es zu den üblichen Trainingszeiten bereits dunkel ist. Vorstand und Trainer haben sich schließlich Gedanken um die Verkehrssicherheit der Sportler bei eben solchen Laufeinheiten gemacht.
Schließlich müssen die Fußballer die Bundesstraße in Herrhausen queren und die Laufstrecken befinden sich überwiegend im öffentlichen Verkehrsraum.
Um die Erkennbarkeit der Sportler zu gewährleisten, sollten also Verkehrssicherheitswesten angeschafft werden. Was liegt in diesem Zusammenhang näher, als die Einbeziehung der örtlichen Verkehrswacht?
Wilhelm Schöbel, Vorsitzender der Verkehrswacht Seesen-Langelsheim-Lutter, sagte auf Nachfrage spontan Unterstützung seines Vereins zu. Schließlich konnte der 1. Vorsitzende des TSV, Frank Decker, kürzlich 20 dieser reflektierenden Westen aus den Händen des Verkehrswacht-Vorsitzenden in Empfang nehmen. Decker bedankte sich im Namen des Vereins und der Fußballer mit einem Blumenpräsent.