Viel Licht und Schatten beim TSV Herrhausen

Tischtennis-Kreisligateam kann Ausfall des vorderen Paarkreuzes nicht kompensieren

Herrhausen (GDi). Bei der letzten englischen Woche, bei der das Kreisligateam des TSV Herrhausen drei Spiele zu absolvieren hatte, konnte nur eines davon in Bestbesetzung bestritten werden, während in den restlichen beiden Partien das vordere Paarkreuz komplett ersetzt werden musste, gab es neben zwei Niederlagen auch nur einen Sieg zu vermelden.
Ohne ihre Nummer eins und zwei gab es im Heimspiel gegen den ungeschlagenen Herbstmeister VfL Oker IV die erwartete Niederlage mit 3:9. In diesem Spiel konnten neben dem Doppel Dieter Schulz/Mario Friedhoff lediglich Dieter Schulz und Frank Fuchs die Nr. 2 der Gäste bezwingen.
Im Heimspiel gegen den MTV Astfeld II konnten die Herrhäuser endlich einmal in Bestbesetzung antreten und gingen auch schnell mit 6:0 Punkten – es wurden alle drei Eingangsdoppel gewonnen – in Führung. Da die untere Herrhäuser Hälfte nicht ihre Normalform abrufen konnte und ihre Spiele verloren gingen, blieb es den vorderen Dreien vorbehalten, die restlichen Punkte zum 9:3-Sieg einzufahren.
Im letzten Punktspiel der Hinrunde mussten die Herrhäuser Sechs, wiederum ohne ihre Nummer eins und zwei, beim Tabellennachbarn dem TV Jahn Dörnten antreten. Und auch diesmal gab es die erwartete Niederlage mit 2:9, da neben dem Doppel Dieter Schulz/Mario Friedhoff nur noch Alexander Fuchs sein Einzel für sich entscheiden konnte.
Nach Abschluss der Hinrunde belegt das Herrhäuser Kreisligateam dank seines gu­ten Satzverhältnisses mit dem siebtenPlatz einen Nichtabstiegsplatz. Wenn es in der Rückrunde möglich sein sollte, einige Spiele mehr in Bestformation austragen zu können, wäre ein Platz im gesicherten Mittelfeld ohne Abstiegssorgen absolut zu erreichen.