Ehrungen, Wahlen und eine rege Diskussion

Der Vorstandstisch von rechts: Schriftführerin Michaela Ströher, 1. Vorsitzender Thomas Uhde, 2. Vorsitzende Anke Müller, Kassenwartin Wiebke Gellhaar, Abteilungsleiterin Simone Baumert und Abteilungsleiter Florian Wohlrab. (Foto: Sippel)

TSC Ildehausen: Thomas Uhde alter und neuer Vorsitzender / Vereinssatzung soll überarbeitet werden

Im Dorfgemeinschaftshaus begrüßte Thomas Uhde der 1.Vorsitzende des TSC Ildehausen die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. Besonders begrüßte er die Ehrenmitglieder, Ortsbürgermeister Ralf Kleinfeld, 2. stellvertretenden Bürgermeister von Seesen Norbert Stephan und Michael Conzen als stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins.

Jahresrückblick auf 2015: Beachvolleyball war
wieder ein riesiger Erfolg

Im Rückblick auf das Jahr 2015 verwies Thomas Uhde auf zehn Vorstandssitzungen, zwei Sitzungen des Fördervereins und auf zahlreiche Treffen wegen der Fusion der Fußballer mit Kirchberg. Das Kniffelturnier fand mangels Teilnehmer nicht statt und die geplante Sportwoche fiel Terminüberschneidungen zum Opfer.
Am 25.April beteiligte sich der Verein am Umwelttag des Ortsrates. Das Beachvolleyballturnier war wieder ein riesiger Erfolg. Der TSC nahm auch am Treffen im Ort teil. Beim Weihnachtsmarkt hatte der TSC einen Stand. Die Nachfrage nach Gyros war gewaltig, der Bedarf nicht einplanbar. Der Veranstaltungskalender ein Entwurf von Lennart Uhde fand allgemeine Beachtung im Ort. Zurzeit hat der Verein 286 Mitglieder und wird von 29 Sponsoren unterstützt. Ihnen dankte der Vorsitzende besonders.

Fusionsverhandlung,
Tischtennis und Fußball

Im Hinblick auf das Jahr 2016 erwähnte Thomas Uhde die Teilnahme am 18. Juni beim Dorffest und am 13. August das geplante Beachvolleyball-Turnier. Das Mitwirken am 26. November beim Weihnachtsmarkt sei selbstverständlich, erklärte der Vorsitzende.
Die Fusionsverhandlung sind auf der „Zielgerade“. Entscheidende Stellen wie NFV und KSB signalisierten grünes Licht. Kleinere Änderungen in der Satzung forderte das Finanzamt. „Den Rest machen die Anwälte“, so Thomas Uhde. Zum Schluss sprach er von aufgelisteten Mängeln im DGH, die an Ortsbürgermeister und Stadt übergeben werden.