Krzyminski-Elf vergibt dutzende Top-Chancen

Die SG Ildehausen/Kirchberg hat das Siegen nicht verlernt. Gegen das Tabellenschlusslicht, die SG Klein-Mahner, hätten aber durchaus noch mehr Tore fallen müssen. (Foto: Kiehne)

Kreisliga Goslar: SG Ildehausen/Kirchberg schlägt Tabellenschlusslicht klar und deutlich mit 5:0

Ildehausen / Kirchberg (Püll). Nach sechs sieglosen Spielen kann SG Ildehausen/Kirchberg endlich wieder einen Sieg einfahren. Die Krzyminski-Elf siegte beim Tabellenschlusslicht SG Klein-Mahner mit 5:0. Schade nur, dass die SG wegen der äußerst schwachen Gäste nicht noch ein bisschen mehr für ihr Torverhältnis getan hat.
Mehr als ein Dutzend hunderprozentiger Chancen wurden teils kläglich vergeben.
Dabei begann die Partie recht verheißungsvoll, denn bereits in der fünften Minute konnte Florian Berger die Gastgeber mit 1:0 in Führung bringen. Ehe Pierre Pavlidis per Kopf nach einer Ecke von Nino D ´Onofrio in der 25. Minute das 2:0 für die SG erzielte, hätten eigentlich schon einige Treffer mehr fallen müssen. Es war geradezu fahrlässig wie die durchaus überlegenen Platzherren mit ihren Chancen umgingen.
In der 28. Minute fiel bereits das 3:0. Nach einem Foul an D‘Onofrio konnte Florian Berger den Foulelfmeter klar zum 3:0 verwandeln. Bei den Gästen war hingegen nichts von einem organisierten Spielaufbau zu erkennen.
Nur kurz vor Ende der ersten Hälfte erhöhte die SG Ildehausen/Kirchberg auf 4:0. Wieder war es Florian Berger.
Auch im zweiten Spielabschnitt bot sich den Zuschauern kein anderes Bild. Die SG drängte ununterbrochen auf die Erhöhung des Ergebnisses. Im Abschluss haperte es aber weiterhin.
Einmal allerdings wurde noch getroffen. In der 58. Minute konnte Markus Rieger eine, verunglückte, Ecke zum 5:0 einnetzen. Weitere Großchancen wurden indes vergeben. Mit dem Sieg steht die SG jetzt wieder auf dem achten Tabellenplatz, der bekanntlich für die Nordharzliga ausreicht.

SG Ildehausen/Kirchberg: Christopher Anschütz, Jan Jordan, Jens Dittmann, Roland Meyer, Henrik Just, Johannes von Petersdorff, Nino D `Onofrio, Florian Berger, Pierre Pavlidis, Markus Rieger, Andreas Iwanenko und Alexander Förster