Gut um Kirchberger Feuerwehrnachwuchs bestellt

Die Jahreshauptversammlung war gut besucht.

Lob vom Ortsbrandmeister bei Jahresbilanz / Übungsfleißigste ausgezeichnet / Julius Henze weiter Jugendsprecher

Die Kirchberger Jugendfeuerwehr blickte jetzt auf das Jahr 2012 zurück. Daniel Lüders, seit einem Jahr Jugendfeuerwehrwart, begrüßte gemeinsam mit seinem Stellvertreter Patrick Lüs die Gäste der Versammlung, darunter Ortsbürgermeister Roland Meyer, Stadtbrandmeister Jürgen Warnecke, den Jugendfeuerwehrwart aus Münchehof Clemens Nutsch, Ortsbrandmeister Markus Schridde mit seinem Stellvertreter Andreas Kaschkilan sowie den Stadtjugendfeuerwehrwart Michael Müller und dessen Stellvertreter Heiko Doelfs.
Das sehr ausführliche Protokoll wurde von Niklas Scholz verlesen und einstimmig genehmigt.
Daniel Lüders gab anschließend den Bericht über sämtliche Aktivitäten der Gruppe. Hervorgehoben wurden darin das gute Abschneiden beim Kreiswettbewerb und der 24-Stunden-Dienst in Münchehof. Im Ort hatte man das Osterfeuer mit aufgebaut und beim Brunnen- und Teichfest die Organisatoren unterstützt. Der Kirchberger Jugendgruppe gehören zur Zeit neun Jungen und vier Mädchen an.
Unkompliziert gestaltete sich die Wahl des Jugendsprechers; die Gruppe sprach sich einstimmig erneut für Julius Henze aus. Das gleiche gilt für dessen Stellvertreter Niklas Scholz. Letzterer wurde zusammen mit Tim Müller und Nils Hölscher für besonderen Übungsfleiß mit einem kleinen Geschenk ausgezeichnet.
In der Vorschau auf die Arbeit in diesem Jahr wurden der Kreisjugendfeuerwehrtag, das Stadtzeltlager und eine Tagesfahrt in einen Erlebnispark als Höhepunkte genannt.
Ortsbürgermeister Roland Meyer zeigte sich erfreut darüber, wie gut es um den Nachwuchs in der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg bestellt sei.
Clemens Nutsch sprach von einer guten Zusammenarbeit der Nachbargemeinden. Stadtjugendfeuerwehrwart Michael Müller sagte, auch in der Jugendwehr gelte der Leitsatz: einer für alle – alle für einen.
Der Stadtbrandmeister dankte dem Leitungsteam für die gute Arbeit und versprach, die schon sehr gute Ausstattung mit Geräten, Dienstkleidung und Zelten noch zu verbessern. Im Stadtgebiet, so war zu erfahren, leisten aktuell 109 Jugendliche freiwilligen Dienst in einer Wehr.
Der Ortsbrandmeister meinte abschließend, es sei eine Freude, den Jugendlichen beim Üben zuzusehen, wie sie bei jedem Wetter mit Begeisterung bei der Sache sind.