SV Engelade/Bilderlahe gewinnt TSE-Turnier

Freistoßchance für den VfR Langelsheim. Die Abwehr des SVE mit Torwart Sebastian Ziebell war am Finaltag aber nicht zu knacken.

Chris Scholz erzielte goldenes Tor im Finale gegen Langelsheim / SG Ildehausen-Kirchberg wird Vierter

Der SV Engelade-Bilderlahe ist Sieger der Kirchberger Sportwoche 2014. In einem spannenden Endspiel siegte der SV Engelade-Bilderlahe am Ende knapp mit 1:0 gegen den VfR Langelsheim. Dritter wurde Tuspo Petershütte II, die die SG Ildehausen/Kirchberg mit 3:1 bezwangen.
Tuspo Petershütte – SG Ildehausen/Kirchberg 3:1 (1:1). Die Petershütter dominierten das Spiel von Beginn an. Die Platzherren fanden zu keiner Zeit zu ihrem Spiel und zeigten hier wohl auch nicht ihre wahre Leistung. SG-Torwart Oldie Dirk Baumert musste schon einige Male die Fehler seiner Vorderleute ausbaden und beherzt klären. Doch in der 23. Minute war auch er beim 1:0 der Gäste durch Benedikt Schmidt machtlos. Doch die SG konnte sofort ausgleichen. Nach dem Anstoß erzielte Marcel Falk postwendend das 1:1. In der zweiten Spielhälfte das gleiche Bild: Die SG spielte nur mit, Petershütte war klar überlegen. In der 40. Minute fiel das 2:1 und als Tuspo in der 52. Minute einen Foulelfmeter zum 3:1 verwandelte, war die Partie gelaufen. Doch die letzten Minuten gehörten dann endlich den Platzherren. Hätte Nino d’Onofrio fünf Minuten vor dem Abpfiff eine „hundertprozentige“ Chance verwandelt, vielleicht hätte dann die SG noch etwas drehen können.

SV Engelade-Bilderlahe - VfR Langelsheim 1:0 (1:0). Das goldene Tor der Partie fiel bereits in der 9. Minute durch Chris Scholz, als er nach einem Sololauf auch noch den Langelsheimer Keeper ausspielen konnte und einnetzte. Jetzt sah der SVE wie der Sieger aus. Der VfR hatte so seine Probleme in der Abwehr. Doch diese festigte sich dann zunehmend und jetzt hatte der SVE große Schwierigkeiten. Und diese sollten sich in der zweiten Halbzeit fortsetzten, als die Langelsheimer plötzlich offensiver wurden. Nur gut, dass der SVE mit ihrem Keeper Christian Ziebell einen Klassemann zwischen den Pfosten hatten, bei ihm konnten sie sich letztlich bedanken, dass es beim 1:0 und dem Turniersieg blieb.