Frühlingserwachen beim Harzklub Lutter: Ohe-Hütte geöffnet

Frühlingserwachen auch am Mühlenteich in Lutter. (Foto: Süpke)
Von Gerd Jung, Lutter

Frühlingserwachen beim Harzklub-Zweigverein Lutter am Barenberge: Wenige Tage vor dem offiziellen Start der „ersten Jahreszeit“ – am 20. März, 6.41 Uhr, heißt es: „Der Lenz ist da!“ – wurden die Pforten des vereinseigenen Domizils für Wanderer und Spaziergänger geöffnet. Nun, die Rede ist von der idyllisch auf dem Areal der Ohe (Nauer Berg) gelegenen gleichnamigen Ohe-Hütte, die an jedem zweiten Sonntag im Monat ab 14 Uhr geöffnet ist. Bei schönem Wetter kann man im Außenbereich auf rustikalem Gestühl gemütlich Kaffee trinken und den selbstgebackenen Kuchen genießen. Die Küche des Hauses, für das Ehepaar Adamy verantwortlich zeichnet, hat aber noch weitere Leckerbissen parat. Übrigens: Auch wenn die Hütte geschlossen ist, werden die Ausflügler nicht im Regen stehen gelassen, denn: eine Köte, die von der Kinder- und Jugendtanzgruppe erstellt wurde, dient bei schlechtem Wetter als Unterstand. – Und das sind die weiteren Öffnungstage der Ohe-Hütte im laufenden Jahr 2012: 8. April, 13. Mai, 10. Juni, 8. Juli, 12. August, 9. September, 14. Oktober und 11. November; Winterpause: Dezember 2012, Januar und Februar 2013. Die Hütte kann übrigens auch für private Festivitäten genutzt werden – nähere Informationen dazu gibt’s unter Telefon (05383) 283.
Die Wanderer des Harzklub-Zweigvereins Lutter am Barenberge waren natürlich am vergangenen Sonntag bei der Saisoneröffnung der Ohe-Hütte mit von der Partie. Tage zuvor wurde einmal mehr das Jägerhaus im Hainberg aufgesucht. Das Jägerhaus ist nicht nur Gaststätte, Restaurant und ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch die Weihestätte der deutschen Jägerschaft.
Die Lutteraner HZVer fuhren mit Fahrgemeinschaften zum Ausgangspunkt der Per-pedes-Tour und kehrten nach der 10-Kilometer-Wanderung im Jägerhaus ein.
Am kommenden Donnerstag, 15. März, steht eine Busfahrt nach Fredelsloh auf dem Programm. Hier steht die Besichtigung der traditionsreichen Töpfer auf dem Programm.
Seit fast 1000 Jahren wird im Raum Fredelsloh Ton abgebaut und verarbeitet.