Internationaler Treff im Lutteraner Gemeindehaus

Von Anfang an pflegen beide Seiten einen engen Kontakt. (Foto: Süpke)

Gemeindeinterne Deutschkurs ist beendet, dennoch treffen sich Lutteraner und Flüchtlinge weiter

Isoliert leben die vier Flüchtlingsfamilien in Lutter nicht. Im Gegenteil. Sie haben Paten an ihrer Seite, die ihnen seit einem Jahr unter die Arme greifen.   Die Familien haben im Pass ein „Bleiberecht für drei Jahre“ stehen. „Was die Flüchtlinge aber weiterhin gebrauchen können, ist der gute Kontakt untereinander und mit uns“, heißt es dazu im Neileboten. Aus der Idee heraus hatten Pfarrerin Johanna Bernstengel und Diakonin Heidi Hein jetzt zum „Café International” eingeladen. 20 Flüchtlinge und ihre Paten waren der Einladung ins Kirchgemeindehaus gefolgt.
Pfarrerin, Diakonin und die frühere Lehrerin Christel Kocea sind von Anfang an Ansprechpartnerinnen für die Flüchtlinge in Lutter. Sie organisierten einen gemeindeinternen Deutschkurs. Der ist mittlerweile beendet. Doch Schluss ist noch lange nicht. Denn das „Café International” soll zu einer festen Größe in der künftigen Flüchtlingsbetreuung werden. Die Premiere macht Mut. Alle hatten bei Kaffee, Kuchen und einigen Spielen viel Spaß.