Ministerpräsident auch zu Gast in Lutter

Zwei Stationen standen in der Samtgemeinde Lutter auf Ministerpräsident Weils Terminplan. Zum einen das Rathaus – hier begrüßten ihn Samtgmeindebürgermeister Bodo Mahns, Lutters Bürgermeisterin Karin Rösler-Brandt, Wallmodens Bürgermeister Harald Güldner (alle SPD) und Jan Düerkop, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Samtgemeinde Lutter. Stephan Weil trug sich ins Ehrenbuch der Samtgemeinde ein. (Foto: Süpke)

Tour führt Stephan Weil erstmals in die Samtgemeinde / Kindergartenkinder stellen sich musikalisch vor

Am Ende werden es 87 Wahlkreise sein.

 Bis zur Landtagswahl am 14. Januar 2018 will Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) alle niedersächsischen Wahlkreise bereist haben. Jetzt legte er eine Stippvisite im Wahlkreis 13 (Seesen) ein, zu dem auch die Samtgemeinde gehört. Hoher Besuch in Lutter – für Weil eine Premiere.
SPD-Landtagsabgeordnete Petra Emmerich-Kopatsch hatte dem Ministerpräsidenten erzählt, dass er unbedingt hierher muss. – So kam es auch. Samtgemeindebürgermeister Bodo Mahns hatte seine beiden SPD-Bürgermeister aus Lutter und Wallmoden sowie Jan Düerkop, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Samtgemeinde Lutter, mit eingeladen. Eine gute Stimmung herrschte im Rathaus, dabei ging es auch um Sorgen, Nöte und Wünsche der Kommunen im ländlichen Raum. Nicht alles ist positiv. Die Samtgemeinde hat mit einem weiteren Rückgang der Einwohnerzahl zu kämpfen. Ein Ende der Abwärtsspirale ist mit aktuell 4.000 Einwohnern in den insgesamt sieben Orten noch nicht abzusehen. Bodo Mahns betonte, dass die Zustimmung für die Selbstständigkeit der Samtgemeinde groß ist. Obgleich es auch schon Fusionsgespräche gab. Stephan Weil ist kein Verfechter der Zwangsfusion. Im Gegenteil. „Kleine Gemeinden haben auch Vorteile – und so lange es vernünftig läuft, sehe ich keinen Grund daran etwas zu ändern“, äußerte sich der Ministerpräsident im Gespräch. Sollten sich die Gemeinden jedoch für eine Fusion aussprechen, wird das Land Niedersachsen ihnen dabei helfen, fügte Stephan Weil an.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe des Beobachters vom 15. Februar.