Peter Kühlewindt soll Gespräche über Möglichkeiten einer Fusion führen

Die SPD-Fraktion fordert, dass bei einer Fusion das Rathaus als Anlaufstelle für die Bürger im Bereich der SG erhalten bleiben müsse.

SPD-Fraktion im Rat der SG Lutter stellt Antrag zur unmittelbaren Beratung

Quo vadis Samtgemeinde Lutter? Das ist die Frage, mit der sich die Verwaltung mit Bürgermeister Peter Kühlewindt an der Spitze und die Mandatsträger in den Räten der Mitgliedsgemeinden Hahausen, Lutter am Barenberge und Wallmoden in absehbarer Zeit beschäftigen werden.
Nun, aus der Sicht der SPD-Fraktion im Rat der Samtgemeinde Lutter ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Und dies nicht nur hinsichtliche der Intensivierung interkommunaler Zusammenarbeit, vielmehr müssten auch die Weichen für die Zukunft gestellt werden – Stichwort: Fusion. Allerdings sei es wichtig, machte Henri Hoffmeister deutlich, gelte es, die Bürger in die Entscheidungsfindung einzubinden.
Die Sozialdemokraten haben jetzt in diesem Zusammenhang einen „Dringlichkeitsantrag“ gestellt. – Hier der Wortlaut: „Die SPD-Fraktion im Samtgemeindegebiet Lutter a. Bbge. fordert den Samtgemeindebürgermeister auf, Gespräche mit den umliegenden Kommunen zu weiteren Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit zu führen.
Aufgrund der vorhandenen Strukturen und dem Aufbau wird weiterhin darum gebeten, mit der Stadt Langelsheim und der Einheitsgemeinde Liebenburg sowie der Stadt Seesen Gespräche über Möglichkeiten einer Fusion zu führen.
Die Gespräche sollen mit der Zielrichtung der Bildung einer neuen größeren Samgemeinde respektive Einheitsgemeinde geführt werden.
In diesen Gesprächen ist insbesondere darauf Wert zu legen, dass das Rathaus als Anlaufstelle für den Bürger imBereich der Samtgemeinde in Lutter erhalten bleibt.
Begründung: Soweit erforderlich, mündlich.
Da eine Beratung des Antrages in Fachausschüssen nicht erforderlich ist, bitten wir um direkte Beratung und Beschlussfassung in der nächsten SGA- bzw. SGR-Sitzung.“