Sanierung der Ortsdurchfahrt startet

Im ersten Bauabschnitt wird die Gemeindeverbindungsstraße nach Nauen bis zum NP-Markt in der Lutteraner Ortsmitte saniert.

Anfang Juli beginnen die Bauarbeiten an der B248 in Lutter / Autofahrer müssen mehr Zeit einplanen

Anfang Juli beginnen die Sanierungsarbeiten an der Bundesstraße 248 im Flecken Lutter.

Die Arbeiten in der Frankfurter Straße umfassen den Regenwasserkanal, Fußwege und die Fahrbahn. Es werden zwei Kilometer saniert, und das in mehreren Teilabschnitten.
Los geht es von der Gemeindeverbindungsstraße nach Nauen bis zur Zufahrt des NP-Marktes in der Ortsmitte. Wenn alles gut läuft, sollte dieser Abschnitt bis November fertiggestellt sein. Nach der Winter- beziehungsweise Frostpause wird im März 2017 mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen. Dieser reicht dann vom NP-Markt bis zum Ortsausgang in Richtung Salzgitter. Voraussichtlich im Juli 2017 – also ein Jahr später – werden die zwei Kilometer dann komplett saniert sein. Jedoch sind witterungsbedingte Verzögerungen nicht auszuschließen.
Autofahrer müssen definitiv mehr Zeit einplanen. Denn die Arbeiten in den Teilabschnitten müssen unter Vollsperrung der Straße erfolgen. Der überregionale Verkehr wird in beiden Richtungen über die B82 und die B 6 über Goslar geführt. Der innerörtliche Verkehr wird lokal umgeleitet. Eine entsprechende Umleitungsbeschilderung wird aufgestellt. Im Winter ist eine Unterbrechung der Vollsperrung vorgesehen, teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit.
Bei dieser Baumaßnahme handelt es sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme der Gemeinde Lutter am Barenberge, dem Wasserverband Peine und der Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.
Die Baukosten der Gemeinschaftsmaßnahme belaufen sich auf rund 2.5 Millionen Euro. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Goslar bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis. Ende April wurde in Lutter über die umfangreiche Baumaßnahme an der B248 informiert. Die betroffenen Einwohner wurden mit allen wichtigen Kontaktdaten von Wasserverband, Ingenieurbüro und Verwaltung „versorgt“. So sollten Fragen schnell beantwortet und Probleme zügig gelöst werden können, hieß es damals in der Einwohnerversammlung.