Sozialministerin Cornelia Rundt besucht Seniorenzentrum Neiletal

Niedersachsens Sozialministerim Cornelia Rundt (links) nutzte ihren Besuch im Seniorenzentrum Neiletal, um mit Bewohnern ins Gespräch zu kommen. In der Samtgemeinde wird auf das Zusammenspiel zwischen Kindern und Senioren viel Wert gelegt, nicht nur im Flecken Lutter. (Foto: Süpke)

Samtgemeindebürgermeister Bodo Mahns stellt Zusammenspiel zwischen Kindern und Senioren heraus

Wie schön es in der Samtgemeinde Lutter ist hat sich bis in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover herumgesprochen.

Im Februar schaute Mintserpräsident Stephan Weil (SPD) im Flecken vorbei. Am Donnerstag folgte ihm die Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Cornelia Rundt (SPD).
Auch für sie war es ein Premierenbesuch im Flecken Lutter. Hier wollte sie unter anderem mehr über das Konzept und die Infrastruktur des Seniorenzentrums Neiletal, das im ländlichen Raum beheimatet ist, erfahren. Beim Besuch waren auch die SPD-Landtagsabgeordnete Petra Emmerich-Kopatsch, Samtgemeindebürgermeister Bodo Mahns und der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lutter Jan Düerkop dabei.
Heimleiter Sven Kusack führte die Gäste eine Stunde lang durchs Haus. Seniorenheime gibt es vielerorts, doch das Lutteraner Seniorenzentrum profitiert von seiner Lage mitten im Wohngebiet. Darüber hinaus sind auch die Kurt-Klay-Schule und der Kindergarten „KiGaLu” in der Nähe. Das gefällt der Sozialministerin. Samtgemeindebürgermeister Bodo Mahns nutzte die Gelegenheit, um das Zusammenspiel zwischen Kindern und Senioren aufzuzeigen. „Wir sind hier sehr gut aufgestellt”, so Mahns. Vor allem spielt er hier auf den regelmäßigen Besuch der Kindergartenkinder und Lutteraner Grundschüler im Seniorenzentrum an. Zudem beliefert die Einrichtung die Grundschüler und Kindergartenkinder mit Mittagessen. Ein Zusammenspiel zwischen Kindern und Senioren in der Samtgemeinde, das die Lutteraner nicht mehr missen wollen. Vor Kurzem nutzte die Feuerwehr Lutter den Parkplatz der Einrichtung, um mit Schläuchen einen Parcours für die Kinder aufzubauen, der „Beobachter” berichtete.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 29. Juni 2017.