Kurt-Klay-Schule landet ganz vorne

Die Teilnehmer der Schule „Am Schildberg“ beim Regionsfinale in Goslar.

Tennisregion Goslar-Salzgitter freut sich über großen Erfolg bei Meisterschaft der Regionen

Große Freude in der Tennisregion Goslar-Salzgitter! Die Kurt-Klay-Schule Lutter, die als Sieger des Regionsfinales am Best-Of-Cup im Leistungsstützpunkt des NTV in Bad Salzdetfurth teilnahm, gewann die Meisterschaft der Regionen.

Die Möglichkeit, in die vorhandene 3-Feld-Halle auszuweichen, musste wegen des anhaltenden Dauerregens auch genutzt werden. Die Teilnehmer der Veranstaltung rekrutierten sich aus den Siegerschulen und den Zweitplatzierten der Regionsfinale in den Regionen Goslar-Salzgitter, Gifhorn-Helmstedt-Wolfsburg und Südniedersachsen. Insgesamt vier Schulen nahmen am Regionsfinale teil. Aus Gifhorn-Helmstedt-Wolfsburg die Marienkäfer- und die Regenbogenschule, aus Südniedersachsen die Grundschule Sösetal-Förste und aus Goslar-Salzgitter die Lutteraner.
Die Klassen 1 und 2 spielen T-Low-Ball mit Gymnastikbällen. Klasse 3 und 4 spielen über das Kleinfeldnetz mit Softbällen. Ausgespielt wurden die Plätze 1 bis 3 mit Pokalen und Urkunden, weitere Plätze bekamen ebenfalls Urkunden. Die Siegerschule freute sich über einen Wanderpokal; zudem erhielt sie in diesem Jahr einen übergroßen Tennisball vom Niedersächsischen Tennisverband als zusätzlichen Preis. Der Dank der Schultenniswartin ergeht auch besonders an den TSV Lutter, der mit der Schule ein Sondertraining absolviert hatte.
Zuvor konnte Anfang Juni bei bestem Wetter die Region Goslar-Salzgitter zum fünften Mal das Regionsfinale des Schultennis-Cups ausrichten. „Ein besonderer Dank geht an die Helfer aus den Vereinen und Schulen sowie an den TK Goslar, der seine Anlage zum wiederholten Male zur Verfügung gestellt hat“, sagte Schultenniswartin Monika Walter. Zehn Grundschulen haben in diesem Schulhalbjahr jeweils in der Turnhalle ihrer Schulen die Jahrgangssieger ermittelt, begleitet durch die örtlichen Tennisvereine. Diese Jahrgangssieger aus den Schulen, insgesamt 72 Teilnehmer, waren dann zum Finale eingeladen.