Olaf Saradeth wiedergewählt

Geehrte und Beförderte der Ortswehr Mahlum (von links): Wilfried Ippensen, Cord-Hinrich Gaus, Bürgermeister Rainer Block, Armin Schnetzke, Stadtbrandmeister Alfred Schneider, Friedrich-Wilhelm Gaus, Detlef Pook, Ortsbrandmeister Olaf Saradeth und sein Stellvertreter Olaf Thönelt.

Mahlumer Ortsbrandmeister macht weiter / Zwei tödliche Unfälle im vergangenen Jahr

Das Jahr 2016 wird die Feuerwehr in Mahlum so schnell nicht vergessen.

Es begann am 1. Februar mit einem tödlichen Unfall und endete am 30. Dezember mit einem ebensolchen. Beide waren dabei auch noch auf ihre Weise tragisch. Im Februar kam ein Rettungswagen aufgrund einer Windböe von der Straße ab. Der Patient, der auf dem Weg nach Hause war, kam dabei ums Leben, Fahrer und Begleiter wurden schwer verletzt. Und nur rund 100 Meter weiter prallte kurz vor Jahresende ein Mann mit seinem Auto aufgrund völlig überhöhter Geschwindigkeit ebenfalls gegen einen Baum – offensichtlich nach einem von ihm verursachten leichten Unfall auf der Autobahn auf der Suche nach dem Treffpunkt mit der Polizei (der „Beobachter“ berichtete).
Zwei Wechsel gab es bei den Kommandowahlen. Dieter Thönelt schied nach 26 Jahren aus. Er war von 1984 bis 93 Gruppenführer, von 1991 bis 99 stellvertretender Ortsbrandmeister und von 1999 bis 2005 stand er der Wehr vor. Nach einer kurzen Auszeit war er seit 2012 bis zum Sonnabend Atemschutzbeauftragter. Sein Posten übernimmt nun Henning Bosse. Jörg Wolze war seit 1992 Schriftführer und wurde nun von Achim Hunze abgelöst. Alle anderen Kommandomitglieder wurden wiedergewählt.
Kommandowahlen
Ortsbrandmeister: Olaf Saradeth;
Kassenwart: Holger Eilers;
Schriftführer: Achim Hunze;
Gerätewart: Olaf Thönelt;
1. Maschinist: Andree Meyer;
2. Maschinist: Carsten Pescht;
Sicherheitsbeauftragter: Peter Kasten;
Atemschutzgeräteträger: Henning Bosse.
Ehrungen
25 Jahre aktiv: Friedrich-Wilhelm und Cord-Hinrich Gaus;
50 Jahre Mitgliedschaft: Detlef Pook und Wilfried Ippensen.
Beförderung
Oberfeuerwehrmann: Armin Schnetzke.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe des Beobachters vom 28. Februar.