Jubelkonfirmation in Mechtshausen

Die fröhlichen Jubelkonfirmanden mit Pfarrerin Falkenreck-Wünsche und Pastor Hoppe.

25- und 40-jährige Konfirmanden feierten im Pfarrgarten ein fröhliches Wiedersehen

Am vergangenen Wochenende wurde in Mechtshausen das Fest der rubinenen und silbernen Konfirmation gefeiert.

Dazu trafen sich schon am Samstagabend die Konfirmanden, die vor 40 und 25 Jahren in Mechtshausen (und auch Gittelde und Bad Gandersheim) eingesegnet wurden zu einem gemütlichen, fröhlichen Beisammensein in der Pfarrscheune, bei dem viele lustige Anekdoten und aufmerkenswerte Erlebnisse der vergangenen Konfirmandenzeit (vor allem auch mit den damaligen Herren Pastoren) erzählt wurden. Außerdem hatte der Kirchenvorstandsvorsitzende Norbert Walter für diesen Abend eine sehr gelungene, aufschlussreiche Fotopräsentation mit Bildern aus dem Mechtshäuser und Bilderläher Gemeindeleben der vergangenen Jahre und Jahrzehnte zusammengestellt.
Und natürlich gab es ein leckeres Abendbrot. Am Sonntagmorgen wurde ein festlicher Abendmahlsgottesdienst in der St.-Nikolai-Kirche gefeiert: Die großen und kleinen Flötenspielerinnen des Pfarrverbandes boten musikalisch Beschwingtes und Ruhiges, Pfarrerin Claudia Falkenreck-Wünsche hielt eine nachdenkliche, fragwürdige und mutmachende Predigt, Pastor Kurt Hoppe, der Konfirmator der silbernen Konfirmanden, sprach den Jubilaren erneut den Segen Gottes zu und die KirchenvorsteherInnen brachten in den Fürbitten all den Dank, die Fragen, Bitten und Wünsche der Gemeinde vor Gott.
Nach dieser geistlichen Stärkung gab es ein gemeinsames Mittagessen in der „Gaststätte Scharn“ und nach einem Dorfrundgang (mit Besuch des ehemaligen Pfarrhauses und heutigen Wilhelm-Busch-Hauses) klang der Festtag am späten Nachmittag mit Kaffee und Kuchen aus. „Man muss nicht erst bis zur goldenen Konfirmation warten, um zurückzublicken, um sich zu fragen, wo war und ist Gott in meinem Leben.
Man kann auch schon in jüngeren Jahren über Erinnerungen lachen und wieder einmal gesegnet werden mitten im Leben – das hat was“, so resümierte einer der Jubilare dankbar dieses Fest mitgefeiert zu haben.