Für eine gerechte Welt

Die vier Mitarbeiter von Fermacell, das waren Harald Ahfeldt (58 Jahre) aus Münchehof, Kai Strobel (41) aus Bad Grund, Andreas Mau (39) und Leon Wenning (27). Als Supporter, also Betreuer und Versorger des Teams, fungierten die Münchehöfer Heinrich Rohlfs und Ingo Walter.

Münchehöfer Fermacell-Team beim 4. Oxfam dabei

432 Läuferinnen und Läufer sind am vergangenen Wochenende rund 40.000 Kilometer für eine gerechte Welt ohne Armut durch den Harz gelaufen, gejoggt und gewandert.

Von 108 Teams haben 104 die 100 Kilometer in weniger als 30 Stunden hinter sich gebracht. 56 Davon sind als komplettes Team ins Ziel eingelaufen, von weiteren 48 kam mindestens ein Mitglied an. Viele helfende Hände haben diesen Spendenlauf zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.
216 Supporterinnen und Supporter waren ständig für ihre Teams da. Hinzu kamen rund 300 Freiwillige, ohne deren unermüdlichen Einsatz der 4. Oxfam-Trailwalker nicht möglich gewesen wäre. Spender und Sponsoren und nnicht zuletzt die Teams haben dazu beigetragen, dass bisher rund 280.000 Euro zusammengekommen sind, die Oxfams weltweite Arbeit für eine gerechte Welt ohne Armut unterstützen. Der 5. Oxfam-Trailwallker ist für den 6. und 7. September 2014 geplant. Auch das Fermacell „Gips uns“ Team nahm wieder an dem Lauf teil und erreichte mit einer Zeit von genau 27 Stunden für die 100 Kilometer den ausgezeichneten 49. Platz unter den 108 Teams.
Vor zwei Jahren Nahm das Team unter dem Namen „Greenliner“ erstmalig an diesem Lauf teil und erreichte eine Zeit von 27 Stunden und 42 Minuten. Eine 100 km Marathon Wanderung am Stück mit vielen zu bewältigenden Bergen und Tälern ohne Schlaf und lange Ruhephasen – das ist eine absolute Herausforderung, aber auch eine ganz starke Leistung, wenn man gemeinsam die Ziellinie überschreitet.
Gelobt und erwähnt werden sollten die Massage-Mädels in Wildemann, die das Team kurz vor dem Ende noch einmal aufbauten. Außerdem war es gut, dass der Regen erst auf der letzten Etappe einsetzte. Fermacell unterstützte das Team nicht unerheblich.