Ortsbrandmeister Karl Rieke im Amt bestätigt

Ortsbrandmeister Karl Rieke (rechts) und sein Stellvertreter Jens Nolte wurden in ihren Ämtern bestätigt. Ein Beweis für die gute Arbeit, die das Führungsduo leistet.

Wahlen bei der Münchehöfer Feuerwehr ohne Überraschungen / Stellvertreter Nolte ebenfalls wiedergewählt

Von Jan-Frederik Wendt
Münchehof. Am Sonnabend trafen sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Münchehof zur 140. Generalversammlung im Gerätehaus. Punkt Acht der Tagesordnung stand im Fokus der Sitzung. Die Wahl des Ortsbrandmeisters und seines Stellvertreters.
Ortsbrandmeister Karl Rieke übergab zur Durchführung des Wahlvorganges das Wort an Stadtbrandmeister Jürgen Warnecke. Dieser bedankte sich zunächst für den zurückliegenden Weg der erfolgreichen Zusammenarbeit während der letzten sechs Jahre.
Dann machte sich Spannung unter den zahlreich erschienen Mitgliedern breit. Die 36 wahlberechtigten Aktiven erhielten nun ihre Stimmzettel, die darauf vom Bürgermeister Erik Homann und vom Ehrenortsbrandmeister Friedrich-Wilhelm Voß ausgezählt worden. Als Stadtbrandmeister Jürgen Warnecke das Wahlergebnis verkündete, war letztlich doch niemand wirklich überrascht. Karl Rieke wurde für sechs weitere Jahre als Ortsbrandmeister wiedergewählt. Rieke bedankte sich für den deutlichen Zuspruch und kündigte an, seine Aufgaben auch weiterhin gewissenhaft zu erfüllen. Auch sein Stellvertreter Jens Nolte erhielt erneut das in ihn gesetzte Vertrauen der Wahlberechtigten. „Ich werde versuchen, Euer klares Votum mit erfolgreicher Arbeit zu goutieren“, so Nolte. Des Weiteren wurde Frank Sydekum als Sicherheitsbeauftragter gewählt. Auch die bereits am Nachmittag durchgeführte Abstimmung des Jugendfeuerwehrwarts wurde von der Versammlung bestätigt. Clemens Nutsch wird für drei weitere Jahre sein Amt bekleiden. Am Ende des Wahlgangs konnten die Wiedergewählten die zahlreichen Glückwünsche der Mitglieder und Gäste dankend entgegennehmen.
Über die weiteren Themen, die bei der Jahreshauptversammlung der Münchehöfer Brandschützer behandelt wurden, folgt ein ausführlicher Bericht in einer der nächsten Ausgaben des „Beobachter“.