Politiker besuchen Unternehmen in Münchehof

Franz Maier (Ortsratsmitglied Münchehof), Joachim Pedroß (Bürgermeister Münchehof), Manfred Reisig (Betriebsleiter Felswerk Münchehof), Olaf Lies (SPD-Wirtschaftsexperte), Petra Emmerich-Kopatsch (MdL) und Bernd Röwert (Leiter strategische Marketing Fesl-Werke) (von links).

SPD-Wirtschaftsexperte Olaf Lies und MdL Petra Emmerich-Kopatsch zu Gast bei den Felswerken und der Firma Bock

Die Goslarer Landtagsabgeordnete Petra Emmerich-Kopatsch besuchte zusammen mit Olaf Lies, Wirtschaftsexperte und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, die Fels-Werke und die Firma Bock Bauelemente in Münchehof. In ihrer Funktion als europapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion wollte sich Petra Emmerich-Kopatsch mit den Verantwortlichen der Fels-Werke GmbH in Münchehof über die Auswirkungen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und des Emissionsrechtehandel austauschen. Bernd Röwert, zuständig für das strategische Marketing und die Kommunikation bei den Fels-Werken informierte zusammen mit Manfred Reisig, Betriebsleiter des Kalkwerkes in Münchehof und dem Umweltbeauftragten Hans-Peter Thomas die Besucher, zu denen neben Lies und Emmerich-Kopatsch auch Münchehofs Ortsbürgermeister Joachim Pedroß gehörten, über die Firmenstruktur der Fels-Werke GmbH, den Standort Münchehof und die Auswirkungen des Emissionsrechtehandel auf ein Unternehmen, das bei der Herstellung seiner Produkte einen großen Bedarf an Energie hat. Besonders heikel ist für die Verantwortlichen des Kalkwerkes, die Tatsache, dass in ihrem Rohstoff Co-2 gebunden ist, der durch die unterschiedlichen Brennvorgänge freigesetzt. Petra Emmerich-Kopatsch und Olaf Lies versprachen sich für die Bedürfnisse der Fels-Werke im Einzelnen und der Kalkindustrie im Ganzen stark zu machen.
Im Anschluss an ihren Besuch im Kalkwerk ging es für die Politiker zu der Firma Bock Bauelemente. Firmeninhaber Karl-Heinz Bock stellte zunächst seinen seit 1932 bestehenden Betrieb vor und unterrichtet die Gäste über die Produkte der Firma.
Im Anschluss an die Besichtigung thematisierten die Politiker die Themen energetische Gebäudesanierung, den Fachkräftebedarf und die Problematik von Wettbewerbsverzerrungen.