TSV Münchehof Ü 40: 2:8-Niederlage im Niedersachsenpokal

Das Ü40-Team des TSV Münchehof konnte die großen Personalsorgen in der ersten Runde um den Niedersachsenpokal gegen den SV Südharz/Walkenried nicht kompensieren und unterlag deutlich mit 2:8 (1:5). Damit kam das „Aus“ für die TSVer bereits in der ersten Runde. Das nächste Pflichtspiel für die Münchehöfer findet jetzt erst wieder am kommenden Dienstag, 31. August, statt. Die TSVer treten dann in der 2. Runde des Kreispokals in Westerode an. Am heutigen Freitag sind die Schützlinge von Edgar Berner also punktspielfrei.
TSV Münchehof Ü 40 – SV Südharz/Walkenried 2:8 (1:5): Auf dem von Walter Wilsmann wieder sehr gut hergerichteten Platz in Münchehof fand ein durchaus sehenswertes Pokalspiel statt, das sehr fair war und von Schiedsrichter Wolfgang Müller (Seesen) trotz fehlender Abseitsregel beim Niedersachsenpokal gut geleitet wurde. Allerdings zeigten die Gäste von Beginn an, dass sie dem dezimierten Kader der TSVer, die gerade einmal acht Spieler zur Verfügung hatten, keine Chance lassen wollten. Wenn die vier fehlenden Stammspieler beim TSV da gewesen wären, hätte es sicher anders ausgesehen. Trotz der Überlegenheit der Gäste spielten die TSVer auch nach vorn und hatten gute Chancen, von denen Werner Smolzinski in der 25. Minute eine zum 1:3-Zwischenstand nutzte. Weitere Chancen gab es durch Wolfgang Probst, einen Freistoß und einen Kopfball von Klaus Krzyminski und Werner Smolzinski. Allerdings führten die Gäste zur Pause schon uneinholbar .
Nach dem Wechsel wurde die Partie etwas ausgeglichener. Wolfgang Probst gelang in der 35. Minute das 5:2. Danach zeigte sich TSV-Keeper Uwe Eine einmal mehr als Strafstoßtöter, denn er parierte einen Neunmeter der Gäste. Wolfgang Probst, der ein gutes Spiel als einzige Spitze der TSVer machte, hatte noch drei nennenswerte Chancen, aber die Gäste zogen mit drei weiteren Toren verdientermaßen auf 8:2 davon.
TSV Münchehof: Uwe Eine, Dieter Goldschmidt, Klaus Krzyminski, Wolfgang Zeleny, Harry Sennesch, Henning Anders, Werner Smolzinki und Wolfgang Probst.