Seit 40 Jahren ein richtig starker Verein

... wurden einige Vorführungen präsentiert. Akrobatisch ging es vor allem bei den Kindern zu.

SV Neuwallmoden feiert Geburtstag mit Sportwoche und Festkommers / Enger Zusammenhalt ist Garant für den Erfolg

Hinter den Mitgliedern und Verantwortlichen des SV Neuwallmoden liegt eine abwechslungsreiche aber auch anstrengende Woche. Von Montag vergangener Woche bis zum Sonntag stand der kleine Ort Neuwallmoden ganz im Zeichen der Feierlichkeiten anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Vereins.
Natürlich spielte bei den Feierlichkeiten zunächst der Fußball die übergeordnete Rolle, da dies auch das Aushängeschild des Neuwallmodener Sportvereins ist. Von Montag an veranstaltete der SVN ein Turnier für Herrenmannschaften, das am Sonntag mit den Finalpartien endete. Am Sonnabend sorgte ein Jugend- und ein Alt-Herren-Turnier für sportliche Unterhaltung. Ausführliche Berichte über diese Ereignisse folgen in einer der kommenden Ausgaben im Sportteil dieser Zeitung.
Neben den sportlichen Aktivitäten wurde natürlich auch kräftig gefeiert. Am Samstagabend lud der Verein Mitglieder, Freunde und Dorfbewohner zu einer großen Jubiläumsfeier mit Live-Musik ein. Die „Bayern 3-Band“ heizte dem Publikum mit einem rund dreistündigen Programm ein, bevor ein DJ das Zepter in die Hand nahm. Die feuchtfröhliche Feier dauerte bis in die frühen Morgenstunden, und es grenzt an ein Wunder, dass die Mitglieder des Vereins beim Frühschoppen am Sonntag schon wieder so fit auf der Matte standen.
Ein Umstand, der auch SVN-Chef Michael Häder einigen Respekt abrang. In seiner Ansprache anlässlich des Festkommers sagte er: „Es ist genau diese Bereitschaft, die unseren Verein ausmacht. Von gestern Abend an wurde hier bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und getrunken. Und heute Morgen sind schon wieder so viele Mitglieder da um bei der erfolgreichen Durchführung des Festkommers zu helfen. Dieses Engagement ist sehr erfreulich und wichtig für ein aktives Vereinsleben.“

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe des „Beobachter“ vom 6. August 2013.