SV Neuwallmoden hat Nachwuchs fest im Blick

Anspruchsvolle Übungen stand über den gesamten Verlauf des Fußballcamps auf den Programm. Hier schulen die jungen Fußballer ihre Dribbler-Qualitäten.

22 Nachwuchskicker erleben fünf lehrreiche Tage beim Fußballcamp

Neuwallmoden (mn). Dass beim SV Neuwallmoden auch künftig attraktiver Fußball gespielt werden kann, dafür sorgte jetzt der Vereinsvorstand um den 1. Vorsitzenden Michael Haeder. Denn in der ersten Woche der Osterferien organisierte der Verein ein fünftägiges Fußballcamp für Jungen und Mädchen im Alter von 5 bis 16 Jahren. Als Partner holte der Verein die Fußballschule Weddel-Adler mit ins Boot, die vereinsunabhängig arbeitet und unter der Schirmherrschaft von Eintracht Braunschweigs Spieler Mirko Boland steht.
Bei herrlichem Frühlingswetter stand für die 22 Kinder nun nicht Mathe, Deutsch oder Englisch auf dem Stundenplan, sondern Fußball. In Theorie und Praxis bekamen die Nachwuchskicker, die aus Salzgitter, Alfeld, Goslar und der Samtgemeinde Lutter angereist waren, alles beigebracht, was angehende Fußballer können und wissen müssen. Unter den Teilnehmern befanden sich natürlich auch Mitglieder der Jugendabteilung des SV Neuwallmoden, die in einigen Jahren vielleicht mal in der ersten Herren spielen werden.
Dirk Bormann, Trainer der Fußballschule, zeigte sich begeistert vom Engagement der Verantwortlichen des Vereins und der sportlichen Anlagen. Seinen Schwerpunkt legt der erfahrene Lehrer neben umfassender Technikschulung auf den Teamgeist, da er weiß, dass die soziale Komponente nicht nur im Sport eine große Rolle spielt. „Im Fußball, aber natürlich auch neben dem Platz, geht es nicht ohne einen respektvollen Umgang. Das wollen wir den Kindern schon sehr früh vermitteln“, erläutert Bormann das Konzept.
Natürlich wurde auch ausserhalb der intensiven Trainingseinheiten bestens für die Kinder gesorgt. So wurde für ausreichend Getränke und Essen gesorgt.
Etwas besonderes für die Nachwuchskicker war die Tatsache, dass sie ein echtes Fußballtrikot mit ihrem Namen bekommen haben. Es ist davon auszugehen, dass diese Trikots künftig nicht nur auf dem Rasen, sondern auch in der Schule getragen werden.