Tim Kubitschke macht den Unterschied

Dulijan Sadiku (FC Rhüden) treibt den Ball nach vorn.

Krombacher-Kreispokal: SG Neiletal bezwingt FC Rhüden mit 3:1

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge dürften die Anhänger der SG Neiletal den Ausgang des Pokalspiels am Mittwochabend gesehen haben. Im Achtelfinale des Krombacher-Kreispokals setzte sich die SG Neiletal gegen den FC Rot-Weiß Rhüden mit 3:1 durch.

Das lachende Auge dürfte zweifelsfrei das Weiterkommen sein, was allerdings bedeutet, gegen die eigene zweite Herren antreten zu müssen. Trainer Gähle brachte es nach Abpfiff auf den Punkt: „Das will keiner sehen und erst recht keiner spielen.“
Bevor es so weit kam, hatten die Neiletaler aber ein dickes Brett zu bohren. Aufgrund personeller Engpässe waren die Trainer zu taktischen Umstellungen gezwungen und so kam unter anderem Felix Welz auf der rechten Bahn zu seinem Startelfdebut und machte seine Sache ordentlich. Das größte Fragezeichen vor dem Spiel stand aber hinter dem Einsatz von Goalgetter Kubitschke, der nach wie vor an den Folgen des Fouls aus dem letzten Punktspiel laboriert. Der bullige Stürmer ließ sich aber nicht unterkriegen, biss auf die Zähne und sollte mit zwei Toren zum Matchwinner avancieren.

SG Neiletal: Tobias Gaschler, Udo Blanke, Sascha Richmann, Timo Rewitz, Sören Gritzka, Felix Welz (Alex Klay), Jonas Ziegenbein, Tim Kubitschke, Janik Probst (Florian Pages), Andreas Heindorf, Sören Kassebaum (Norman Mischke).

FC Rhüden: Jochen Warnecke, Rene Gubner (Dominic Picardi), Sadrick Gomez-Stevens, Lukas Schlüter, Malik Mekadmi, Christian Jürries, Dulijan Sadiku, Philipp Pfefferle, Ahmed Cheikho, Julian Westermann, Bashkin Zhivolli.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 8. April 2016.