„Ich glaube, die Deutschen haben dazugelernt”

Familie Kurteshi mit Bajrushs Eltern und zwei der vier Kinder.

Artikel-Serie „Willkommenskultur”: Aus Sorge um ihre Kinder möchte eine Roma-Familie dauerhaft in Deutschland bleiben

Mazedonien gilt in Deutschland als sicherer Herkunftsstaat mit geringen Chancen für eventuelle Asylanträge. Der Kirchenkreis Harzer Land sprach im Rahmen der Serie „Willkommenskultur” mit einer Roma-Familie, die erläuterte, warum sie dennoch ihre Heimat verlassen hat und sich insbesondere für die Kinder hier im Harzer Land bessere Zukunftschancen erhofft.
Dass Roma als eine der Volksgruppen unter den Flüchtlingen mit den geringsten Chancen, dauerhaft in Deutschland bleiben zu dürfen gelten, weiß auch Bajrush Kurteshi. Er ist mit seiner Familie aus dem mazedonischen Skopje in den Harz gekommen. Bereits vor 20 Jahren begab er sich mit seinen Eltern nach Deutschland, lebte damals in Bad Sachsa, kehrte dann jedoch in die Heimat zurück. Inzwischen ist er erneut hier, stellte für sich und seine Familie einen Asylantrag, weil Roma in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien immer noch diskriminiert würden und er insbesondere für seine Kinder dort kaum Chancen sieht.
Den kompletten Artikel können Sie in der Beobachter-Ausgabe vom 09. Oktober lesen.