Ihr Wirken ist nicht in Vergessenheit geraten

Viele ehemalige Funktionsträger der Freiwilligen Feuerwehren des Kreises Osterode kamen zum alljährlichen Gedankenaustausch zusammen.

Ehemalige Funktionsträger der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Osterode zum traditionellen Treffen eingeladen

Um allen ehemaligen Funktionsträgern der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Osterode zu zeigen, dass sie und ihr Wirken bestimmt nicht in Vergessenheit geraten sind, hatte Kreisbrandmeister Frank Regelin und dessen Stellvertreter Thomas Schulze sie alle zu dem alljährlich Treffen in das Feuerwehrhaus Osterode eingeladen.
Zu den Gästen gehörten auch der Hausherr, Osterodes Bürgermeister Klaus Becker, und Regierungsbrandmeister Karl-Heinz Banse. Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Barbis wiederum übernahm die musikalische Umrahmung dieses Nachmittages.
Frank Regelin brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass so eine große Zahl von Kameraden der Einladung gefolgt waren, kam aber auch auf das geänderte Niedersächsische Brandschutzgesetz zu sprechen und stellte einige Änderungen der Gesetzgebung vor.
Der Kreisbrandmeister ließ aber auch in einem kurzen Rückblick das zu Ende gehende Jahr Revue passieren. Themen, die das Feuerwehrwesen im Landkreis Osterode am Harz weiterhin beschäftigen werden, sind unter anderem die bevorstehende Inbetriebnahme des Leitstellenverbundes mit dem Landkreis Goslar und die zu erwartende Kreisreform. Ansonsten sei 2012 recht ruhig verlaufen, und er habe nichts dagegen, wenn es für den Rest des Jahres auch so bliebe.
Klaus Becker versicherte, dass die alten Kameraden und ihr Wissen sehr wertvoll seien. Und er dankte dem Kreisbrandmeister dafür, dass er sich Verhör bei den Fusionsgesprächen verschafft hat. Damit müsse es doch möglich sein, eine Lösung zu finden, bei welcher die Wehren des Kreises Osterode nicht den Kürzeren zögen. Nun gelte es halt noch, dem demografischen Wandel entgegenzuwirken und alle Wehren einsatzfähig zu halten. Denn bislang stünden alle Wehren gut da, und das müsse auch so bleiben.