Mit Energie in die berufliche Zukunft

Uwe Bormann (links) und Dirk Knoke (rechts, beide Harz Energie) begrüßen die neuen Auszubildenden: Sebastian Ohm, Kevin Osterburg, Antonia Herrmann, Marc Pascal Schubert, Fynn Lehmköster, Fabienne Keller, Philip Holzberger, Luisa Lindert, Joshua Haase, Desiree Franzen, Lennert Nitsch und Alena Bartels. (Foto: bo)

Harz Energie begrüßt neue Auszubildende / Startschuss für nächste Bewerbungsrunde schon gefallen

Mit Beginn des Monats August sind zwölf junge Menschen in ihr Berufsleben bei Harz Energie gestartet. Die Zahl der Auszubildenden steigt damit auf 31. Die Ausbildungsquote des regionalen Energieversorgers gehört mit fast zehn Prozent zu den höchsten in Niedersachsen.
Sieben der neuen Nachwuchskräfte werden zu Industriekaufleuten ausgebildet, zwei davon kombinieren die Ausbildung mit einem Studium der Betriebswirtschaft an der Berufsakademie in Göttingen. Zwei angehende Fachinformatiker unterstützen künftig die Informationstechnik (IT) und im handwerklichen Bereich werden zwei Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik und eine Fachkraft für Wasserversorgungstechnik in die Lehre gehen.
„Mittlerweile ist es leider gar nicht mehr so einfach, geeigneten Nachwuchs zu finden. Gerade im Handwerk und in der IT erreichen uns immer weniger Bewerbungen. Dabei bieten gerade diese Bereiche viele Perspektiven“, erklärt Personalchef Dirk Knoke. Umso mehr freut er sich, auch in diesem Jahr wieder passende und qualifizierte Bewerber für die Ausbildungsplätze gefunden zu haben.
Den hohen Ausbildungsstandard von Harz Energie, der seit vielen Jahren durch gute Prüfungsergebnisse und Kammersiege bei den Abschlussprüfungen auch belegbar sei, sicherten 15 qualifizierte Ausbilder, hieß es weiter. Insgesamt investiere das Unternehmen mit Sitz in Osterode am Harz dafür rund 500.000 Euro jährlich.
Der Startschuss für die nächste Bewerbungsrunde ist schon gefallen. Ab sofort können sich künftige Schulabgänger um einen Ausbildungsplatz für 2015 bewerben.
„Wir halten an unserer hohen Ausbildungsquote fest und wollen damit dem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken,“ bekräftigt Knoke das Engagement für eine qualifizierte Ausbildung der Jugendlichen.