Johann-Strauß-Operette-Wien in der Stadthalle Osterode

Wann? 14.01.2011 20:00 Uhr bis 14.01.2011 22:30 Uhr

Wo? Stadthalle Osterode, Dörgestraße 28, 37520 Osterode am Harz DE
Osterode am Harz: Stadthalle Osterode | Osterode (bo). Die Johann-Strauß-Operette-Wien präsentiert die Operette „Die Csardasfürstin“ von Emmerich Kálmán am 14. Januar 2011, um 20 Uhr in der Stadthalle Osterode am Harz.
Wie immer kommen die Solisten aus Wien! Junge Künstlerinnen und Künstler, Chor, Ballett sowie das große Orchester der Johann-Strauß-Operette-Wien werden Ihnen den Zauber der Operette näher bringen.
Die Inszenierung hat Adi Straßmayr übernommen. Für die Einstudierung und musikalische Leitung zeichnet Bernd Leichtfried verantwortlich und wird dabei unterstützt von der Dirigentin Dorothea Agnoletto Die Kostüme sind für diese Tournee von ART for ART/Bundestheater Wien angefertigt; das Bühnenbild  wurde in der Werkstatt der Johann-Strauß-Operette-Wien unter Leitung des Bühnenbildners Norbert Art-Uro hergestellt.
Aus dem Inhalt: Sylva Varescu eine erfolgreiche Chansonnière bereitet sich in einem Budapester Theater auf ihre Amerikatournee vor. Ihr Verehrer, der Wiener Fürstensohn Edwin Lippert-Weylersheim will sie entgegen den Wünschen seiner Eltern davon abhalten und heiraten. Doch die Eltern, die ihm einen fingierten Einberufungsbefehl durch einen Verwandten (Eugen Rohnsdorff) zukommen lassen, haben bereits eine Verlobung mit seiner Cousine Komtesse Stasi arrangiert und in Anzeigen veröffentlicht. Als ein Freund Edwins (Boni) diese Anzeige Sylva zukommen lässt, reist diese unter dessen Begleitung verstimmt nach Amerika ab. Wenige Wochen später wird bei den Lippert-Weylersheims in Wien die Verlobung von Edwin und seiner Cousine Stasi bekannt gegeben. Plötzlich erscheint Sylva mit Boni und gibt sich als dessen Frau aus. Edwin, der sie noch immer liebt, bittet seinen Freund Boni um die Scheidung, da er weiß, das dieser eigentlich Stasi liebt (wie Boni ihm einmal gestand). Sylva glaubt Edwin und willigt in die angebliche Scheidung ein. Kurz vor der Verkündung macht man ihr klar, dass sie nicht gesellschaftsfähig sei, es sei denn, sie nähme einen Adelstitel an. Da enthüllt sie ihre wahre Identität, was zu einem Skandal ausartet. Im dritten Akt kommen alle Personen wieder in einem Wiener Hotel zusammen. Dabei stellt sich unter einigen Missverständnissen und Turbulenzen heraus, dass Feri-Bacsi, ein Freund Edwins, in dessen Mutter seine ehemalige Liebe Hilda, eine Provinzprimadonna erkennt. Alle willigen in die Ehen von Edwin und Sylva und Boni und Stasi ein und begleiten die Sängerin auf ihre Tournee nach Amerika. Die Uraufführung fand am 17. November 1915 im Johann-Strauß-Theater in Wien statt.
Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, „Machen wir's den Schwalben nach“ , „Das ist die Liebe, die dumme Liebe“ , „Tanzen möcht' ich, jauchzen möcht' ich“ , „Die Mädis, die Mädis“ und „Nimm Zigeuner deine Geige“ sind die bekanntesten Lieder.
Gemeinsam mit den bekannten Sängern und Schauspielern ist damit die Garantie für ein ungetrübtes Operettenvergnügen gegeben.
Kartenvorverkauf bei der Theaterkasse Stadthalle Osterode oder unter: (05522) 91680-10.