Auflösung ist erst einmal vom Tisch

Das neugewählte Kommando der Ortsfeuerwehr Ostlutter mit (von links) Felicitas Pehlke, Stefanie Lutter, Christine „Mecki“ Dill, Esther Knoblauch, Markus Latermann, Karsten Lutter und Thomas Gillner. (Foto: Süpke)

Freiwillige Feuerwehr Ostlutter wählt komplettes Ortskommando / Christine „Mecki“ Dill Ortsbrandmeisterin

Es ging am vergangenen Freitagabend im Ostlutteraner „Dorfkrug“ um nicht weniger als um den Fortbestand der Freiwilligen Feuerwehr Ostlutter. Kurz zur Erinnerung: Dass es überhaupt zu dieser außerordentlichen Mitgliederzusammenkunft kam, lag an der vor einem Monat durchgeführten Jahreshauptversammlung. Seinerzeit stand als einer der wichtigsten Punkte die Wahl zum Ortskommando auf der Tagesordnung. Doch es fehlten für die insgesamt acht zu besetzenden Posten zum großen Teil die entsprechenden Kandidaten. Zu allem Überfluss hatte Ortsbrandmeister Marcus Golis angekündigt, sein Amt zum 31. März dieses Jahres – und damit eineinhalb Jahre vor dem offiziellen Ende seiner Amtszeit – vorzeitig niederzulegen. Begründet hatte er diesen Schritt mit der mangelnden Beteiligung der Aktiven an den Dienstabenden beziehungsweise dem hohen Altersdurchschnitt in der Einsatzabteilung. Viele Faktoren hatten außerdem dazu geführt, dass es zu Spannungen innerhalb der Ortsfeuerwehr kam. Dabei war es vor einigen Jahren Golis gewesen, der die Feuerwehr Ostlutter durch seine Bereitschaft, das Amt des Ortsbrandmeisters zu übernehmen, vor dem Aus gerettet hatte. Seitdem machte in diesem Zusammenhang das Wort „Wintermärchen“ die Runde.


Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe vom 7. Februar 2017.