A 7: Vollsperrungen zwischen Echte und Rhüden

Landesbehörde für Straßenbau weist auf neuerliche Einschränkungen hin

Die Arbeiten für den sechsstreifigen Ausbau der A 7 zwischen Bockenem und Seesen sind in Fahrtrichtung Hannover so weit abgeschlossen, dass in den kommenden Tagen die Umlegung der Verkehrsführung durch die Baustelle von der Richtungsfahrbahn Kassel auf die Richtungsfahrbahn Hannover erfolgt.

Dies teilt die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim mit. Die Umlegung erfolgt unter nächtlichen Vollsperrungen der A 7 zwischen Echte und Rhüden.
In Einzelnen sind in beiden Fahrtrichtungen folgende Sperrzeiten vorgesehen: Sonntag, 25. Mai, bis Montag, 26. Mai, 19 bis 7 Uhr: Anschlussstelle Echte (AS 68) bis Anschlussstelle Rhüden (AS 66), Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Hannover.
Die Umleitung erfolgt ab Anschlussstelle Echte (AS 68) über die Bedarfsumleitungsstrecken U 15 und U 17 zur Anschlussstelle Rhüden (AS 66). Zusätzlich wird im gleichen Zeitraum die Überholfahrspur der Richtungsfahrbahn Kassel im Bereich der Baumaßnahme gesperrt. Die PWC-Anlage Schwalenberg-Ost ist vom 25. bis 26. Mai wie folgt betroffen: Die Zufahrt von der Autobahn auf die PWC-Anlage wird am 25. Mai bereits ab 11 Uhr gesperrt, die Ausfahrt von der PWC-Anlage auf die Autobahn ab 18 Uhr.
Von Mittwoch, 28. Mai, bis Donnerstag, 29. Mai, werden in Abhängigkeit vom Verkehrsaufkommen voraussichtlich ab 22 bis 7 Uhr folgende Maßnahmen erfolgen: Anschlussstelle Rhüden (AS 66) bis Anschlussstelle Echte (AS 68), Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Kassel. Die Umleitung erfolgt ab Anschlussstelle Rhüden (AS 66) über die Bedarfsumleitungsstrecken U 60 und U 62 zur Anschlussstelle Echte (AS 68).
Zusätzlich wird im gleichen Zeitraum die Überholfahrspur der Richtungsfahrbahn Hannover im Bereich der Baumaßnahme gesperrt. Die T+R-Anlage Harz-West ist vom 28. bis 29. Mai wie folgt betroffen: Die Zufahrt von der Autobahn auf die T+R-Anlage wird am 28. Mai ab 18 Uhr gesperrt, die Ausfahrt von der T+R-Anlage auf die Autobahn ab 20 Uhr. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Auf den umliegenden Straßen kann es zu Behinderungen kommen.
Die Landesbehörde für Straßenbau bittet um Verständnis, dass die Vollsperrung im Zeitraum des Feiertagsverkehrs erfolgt. Um den straffen Zeitplan der Bauarbeiten einzuhalten, seien die Sperrungen unumgänglich, ansonsten seien deutliche Verzögerungen im weiteren Bauablauf zu erwarten.