Brücke an der Maschstraße erneuern

Die Brücke an der Maschstraße soll erneuert werden, um besser vor Hochwasser zu schützen. (Foto: Pahl)

In Rhüden bleibt die Hochwassergefährdung in der CDU/FDP-Gruppe weiterhin ein Dauerthema

Die Hochwassergefährdung des Ortsteils Rhüden ist und bleibt in den Beratungen der CDU/FDP-Gruppe in Seesen ein Dauerthema.

Aufgrund sich anbahnender Verzögerungen beim Planfeststellungsverfahren zur Erhöhung der Durchlassfähigkeit der Nette in der Ortslage Rhüden, greifen nunmehr Überlegungen, die Aufweitung und Erneuerung der Brücke Maschstraße in die weiteren Planungen der Stadt aufzunehmen. Bislang ging man davon aus, dass im Zuge der Erhöhung der Durchlassmengen diese Brücke im Rahmen des überregionalen Hochwasserplanes umgebaut werden sollte. Aufgrund zu erwartender Verzögerung und vorhandenen Haushaltsmitteln für den kleinen Hochwasserschutz in Rhüden reifen neue Planungsabsichten.
Hierzu erklärt Ratsherr Ernst Pahl aus Rhüden: „Es wird Zeit, die Brücke aufzuweiten, die Widerlager zu erneuern und die Durchlassmenge der Nette zu erhöhen. Dies geht nur, wenn dieser Engpass beseitigt wird und auch die volle Passierbarkeit der Brücke wieder gegeben ist!“. Um dieses umsetzen zu können, geht die CDU/FDP-Gruppe von der Überlegung aus, noch in diesem Jahr 15.000 Euro für Planungen aufzubringen. Hierbei handelt es sich um Mittel, die bislang für kleine Maßnahmen, zum Beispiel Absenkung von Bordsteinen in Rhüden, vorgesehen sind.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Print Ausgabe des Seesener Boebachters.