Erik Homann will Ortsteile stärker in Kommunalpolitik einbinden

Vorstellung und vielversprechender Dialog beim Rhüdener Wirtschaftsforum

Rhüden (bo). Im Martin-Luther-Haus traf sich der Bürgermeisterkandidat mit Vertretern des Rühdener Gewerbes und diskutierte nach einer Vorstellung seines Wahlprogramms aktuelle Fragen der Kommunalpolitik.
Hierbei stellte Erik Homann fest, dass viele Rühdener das Gefühl haben, von der Seesener Politik nicht genug beachtet zu werden. Im Laufe der Diskussion wurden Ansatzpunkte genannt, wie dieser Missstand behoben werden könne.
„Ich habe aus diesem Gespräch mitgenommen, dass es ganz wichtig ist, die Ortschaften stärker einzubinden. Niemand soll das Gefühl haben, ein fünftes Rad am Wagen zu sein“, so Homann. „Wir müssen einerseits stärker kommunizieren, was im Einzelfall für die Ortsteile getan wird, und andererseits die Menschen und deren Ideen und Wissen in unsere Entscheidungsprozesse noch mehr einbinden. Jeder hat Anspruch darauf, mit seinen Argumenten gehört zu werden. Ich stehe für eine Politik, die sich die Mühe macht, Entscheidungen gemeinsam mit den betroffenen Bürgern zu diskutieren und verständlich zu machen. Das ist sicherlich manchmal sehr mühsam, aber es lohnt sich, denn es erhöht die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt und stärkt den Zusammenhalt.“
Das Gespräch mit dem Rühdener Wirtschaftsforum sei ein vielversprechender Anfang auf dem Weg des Dialogs mit den Bürgern gewesen. Ein Weg, den Erik Homann konsequent weitergehen will.