Kandidaten und Themen benannt

Die Ortsratskandidaten der SPD Rhüden (von links): Jürgen Dittrich, Thorsten Struß, Frank Hencken, Malte Sander und Pascal Sierra Llata.

SPD Rhüden stellt die Weichen für die Kommunalwahl

Unter dem Motto „Gemeinsam für Rhüden“ trafen sich die Kandidaten der SPD-Abteilung Rhüden, um die Weichen für die am 11. September dieses Jahres anstehende Kommunalwahl zu stellen.

Mit den Kandidaten Frank Hencken, Thorsten Struß, Malte Sander, Jürgen Dittrich und Pascal Sierra Llata habe man eine sehr gute Mischung aus jungen und älteren sowie erfahrenen und neuen Kandidaten gefunden und sei bestens für die Ortsratswahl aufgestellt, so der Abteilungsvorsitzende Thorsten Struß.
Die Ortsratskandidaten der SPD wollen und werden nach eigenem Bekunden die Interessen der Rhüdenerinnen und Rhüdener vertreten.
Nach wie vor stehe der Hochwasserschutz im Fokus. In Anbetracht der Tatsache, dass sich der Bau der Talsperre Bornhausen verzögert, sei es nach Ansicht der SPD Rhüden enorm wichtig, den innerörtlichen Hochwasserschutz schneller voranzutreiben.
Zutiefst bedauert wurde die Tatsache, dass die von der SPD-Stadtratsfraktion beantragten Mittel für den innerörtlichen Hochwasserschutz von der Mehrheitsfraktion im Rat der Stadt Seesen deutlich reduziert wurden. Somit könnten wichtige innerörtliche Hochwasserschutzmaßnahmen aktuell nicht umgesetzt werden.
Um das reichhaltige Vereinsangebot in Rhüden zu erhalten und weiterhin attraktiv zu halten, wollen die Rhüdener Sozialdemokraten die örtlichen Vereine und Verbände weiterhin bei ihrer hervorragenden Arbeit unterstützen und das Angebot für Jugendliche und Senioren stärken.
Nachdem die von der Verwaltung vorgeschlagene Schließung des Spielplatzes „Robü“ erfolgreich verhindert werden konnte, setzt sich die SPD Rhüden dafür ein, den Spielplatz durch neue Spielgeräte und eine Sitzgruppe mit Tisch zu ergänzen. Durch diese Maßnahmen werde der Spielplatz wieder an Attraktivität gewinnen, hieß es.
Ein weiteres Thema, welches die SPD-Abteilung konsequent verfolgen werde, sei der Erhalt und die Pflege aller öffentlichen Gebäude wie Grundschule, Kindergarten, Haus der Vereine, Sporthalle und Freibad. Gerade im Rahmen des demografischen Wandels sei es für die Rhüdener Sozialdemokraten besonders wichtig, diese vorhandene Infrastruktur dauerhaft zu erhalten. Um die Einwohnerzahl konstant zu halten, ist es zwingend erforderlich, neue bezahlbare Bauplätze auszuweisen. „Dadurch kann man den demografischen Wandel zwar nicht stoppen, aber es schafft Anreize junge Familien nach Rhüden zu holen beziehungsweise hier zu halten“, so die SPD Rhüden.