Neues Gewerbegebiet an der A7 bei Rhüden? Erste Pläne vorgestellt

Treffen vor Ort (von links): Dr. Jörg Aßmann, Langelsheims Bürgermeister Ingo Henze, Seesens Bürgermeister Erik Homann und Noch-Wirtschaftsförderer der Stadt Seesen Timo Muchow.

Es ist ein großes und ebenso ehrgeiziges Projekt, das noch ganz an seinen Anfängen steht.

Wenn es aber tatsächlich realisierbar ist, könnte in einigen Jahren an der Autobahn in Rhüden ein neues Gewerbegebiet entstehen. Die ersten Planungsdetails wurden gestern direkt in Rhüden vorgestellt. Demnach handelt es sich um ein 10-Millionen-Euro-Projekt. Gemeinsam wollen es die Städte Seesen und Langelsheim in Form von interkommunaler Zusammenarbeit auf den Weg bringen. Zusammen mit Dr. Jörg Aßmann (links) und Seesens Noch-Wirtschaftsförderer Timo Muchow (rechts) wurden am Mittwoch erste Details bekannt. Bevor es aber überhaupt soweit ist, müssen noch viele, viele Hürden genommen werden, schließlich sind die Grundstücke noch nicht einmal im Eigentum der Kommunen und müssten erst gekauft werden. Erste Gespräche dazu hat es mit den Eigentümern bereits gegeben. Der Standort sei jedoch ideal und es ergeben sich vielfältige Zuschussmöglichkeiten, beispielsweise durch Infrastrukturförderung bei interkommunaler Zusammenarbeit. Die beiden Bürgermeister Ingo Henze (Langelsheim) und Erik Homann (Seesen) hoffen nun auf fruchtbare Zusammenarbeit für das rund 24 Hektar große und bereits vorgeplante Gewerbegebiet.