Rhüdener Vorkonfirmanden pflanzen Apfelbäume

Die Rhüdener Vorkonfirmanden pflanzten alle ihren eigenen Apfelbaum.

Einsatz auf Streuobstwiese am Birkenberg: Jeder Baum trägt Schild mit Namen der Konfirmanden

„Selbst wenn ich wüsste, dass die Welt morgen in Stücke zerfällt, würde ich immer noch meinen Apfelbaum einpflanzen“.

Unter diesem Motto Martin Luthers feierten die Vorkonfirmanden am vergangenen Sonntag einen besonderen Jugendgottesdienst. In Zusammenarbeit mit der Feldmark-Interessentschaft Klein Rhüden pflanzten sie auf der Streuobstwiese am Birkenberg neue Apfelbäume. Jeder Baum trägt ein Schild mit dem Namen des Konfirmanden. So kann man auch nach Jahren noch seinen Baum wiederfinden.
Im Rahmen einer kleinen Andacht bedankte sich Arndt Willeke im Namen der Gemeinde und der Vorkonfirmanden auch bei Madeleine Weiss für die wöchentliche Leitung der Vorkonfirmanden-Gottesdienste im vergangenen Jahr. Im Anschluss hatten die Natur- und Heimatfreunde Rhüden noch einen kleinen Imbiss vorbereitet. Die Idee zu der Aktion und die organisatorische Leitung hatte Volker Harenberg. „Luthers Apfelbaum ist ein Zeichen der Hoffnung: für unsere Welt und für unsere Kinder“, meinte er zur Begrüßung.