96-Fußballschule begeistert Kinder und Eltern

Die Siegerehrung mit Fußballschulenleiter Jürgen Holletzek war der krönende Abschluss eines fantastischen Wochenendes.

„Drei Tage Fußball satt“ stand am vergangenen Wochenende auf dem Stundeplan von 100 Nachwuchskickern in Rhüden

Mit einer tollen Siegerehrung verabschiedeten sich am Sonntag die sechs Trainer und der Leiter der Fußballschule von Hannover 96, Jürgen Holletzek, von den 100 teilnehmenden Kindern, die von Freitag bis Sonntag ein unvergessliches Fußballwochenende in Rhüden erlebt haben.
Die Trainer der 96-Fußballschule, ehemalige Profifußballer, zeigten den begeisterten Kids worauf es beim Umgang mit dem runden Leder besonders ankommt. Trotz der tropischen Temperaturen waren alle Kinder mit vollem Ehrgeiz bei der Sache, was mit Sicherheit auch der Tatsache geschuldet war, dass die jungen Fußballer keineswegs ein schnödes Laufprogramm erwartete, sondern dass die drei Tage wirklich ganz im Zeichen des Königs Fußball standen.
Neben Techniktraining setzten die Fußballlehrer auch darauf, den Kindern die richtige Einstellung zu dem Sport zu vermitteln. Unter anderem machten sie deutlich, dass immer der Spaß am Fußball im Vordergrund stehen müsse. Der Erfolg stelle sich dann mit einem richtigen Maß an Disziplin von ganz alleine ein.
Dass sie mit ihrer Form des Trainings genau ins Schwarze getroffen haben, zeigte sich nicht zuletzt daran, dass sich die Kinder bereits jetzt für eine Wiederholung im nächsten Jahr ausgesprochen haben. Ob diesem Wunsch Rechnung getragen wird, zeigt sich in den nächsten Wochen.
Den Höhepunkt des dreitägigen Spektakels bildete neben den lehrreichen Trainingseinheiten, der Siegerehrung, bei der die Kinder Urkunden und Pokale bekamen, vor allem das Turnier am Sonntagvormittag. In fairen Partien setzten die jungen Fußballer sogleich um was sie die Tage zuvor gelernt hatten und bewiesen auch taktisches Geschick. Angefeuert von den begeisterten Eltern vollbrachten die jungen Kicker wahre Höchstleistungen. Am Ende bleibt eigentlich nur eine Erkenntnis: „Wenn Schule doch immer so viel Spaß machen würde.“