Erfolgreicher Auftakt

Der FC Rhüden startet erfolgreich in die Saison und gewann sein Auftaktspiel gegen den SC Gitter II mit 3:0.

Nordharzliga: FC Rhüden gewinnt gegen Gitter II mit 3:0

Der FC Rhüden, um ihren neuen Spielertrainer Martin Kühn, startet mit drei Punkten in die neue Saison. Gegen den SC Gitter II siegte die Mannschaft am Mittwochabend relativ ungefährdet mit 3:0.
In dem ganzen Spiel kam nur vereinzelt Unbehagen bei den vielen FC-Fans auf. Der SC Gitter II konnte selten Akzente setzen. Gleich von Beginn an machten die Hausherren einen konzentrierten und zielstrebigen Eindruck. Martin Kühn hat es verstanden alle Spieler in „sein System“ zu integrieren und es umzusetzen. So war der Gast ständig unter Druck, das bedeutet natürlich die dementsprechende körperliche Kondition, die sich der FC in der Vorbereitung geholt hat.
Schon nach wenigen Minuten sah der Zuschauer gewisse Ratlosigkeit in den Gesichtern der Gäste. Ehe sie sich richtig orientieren konnten, wurde einer der schnellen Kurzpassspielzüge von Martin Kühn zum ersten Tor abgeschlossen (6.). Der SC versuchte etwas gegen das Pressing zu tun, vergeblich. Immer wieder zog der FC die Schlinge zu und eroberte sich den Ball. Nach der Führung spielten die Nettejungs den Gegner so lange aus, bis sich die Lücke auftat. So resultierte auch der zweite Treffer des FC, wiederum durch Martin Kühn, nach so einem schnellen Vorstoß über links. Martin Kühn musste allerdings in der 20. Minute etwas artistisch mit einem Seitfallzieher zur Sache gehen. Der FC-Torwart Jochen Warnecke hatte in der ersten Hälfte nur vereinzelt Arbeit. Meistens durch seine eigenen Mitspieler, die etwas zu optimistisch, dem Ball in den hinteren Reihen verschoben. Hier hätte der SC den Anschlusstreffer erzielen können.
Nach einem abgewehrten Angriff erkannte Andino Tahiri, dass der SC-Keeper sehr weit aus seinem Gehäuse gerückt war und setzte mit einem fulminanten Weitschuss das dritte Tor für den FC. Die zweite Halbzeit verlief wie der erste Durchgang, nur konnte der FC seine Chancen nicht nutzen. Andre Haars, Martin Kühn, Roland Jürries sowie Ermin Sadiku hätten das Ergebnis erhöhen können. Aber auch der SC hatte Chancen, so musste Jochen Warnecke immer auf dem Posten sein um sein Tor sauber zu halten. Zweimal zeichnete er sich hervorragend aus und entschärfte so genannte 100-prozentige Chancen des SC.