Leistet die SG dem FC Rhüden Schützenhilfe?

Der TSV Münchehof siegte am Mittwoch gegen den SV Rammelsberg II und empfängt morgen die SG Schladen/Gielde zum Mittelfeldduell.

Nordharzliga: Ildehäuser empfangen Spitzenreiter Vienenburg/Wiedelah / Auch TSV und FC daheim

Am Sonntag ist der FSV Fuhsetal in Rhüden zu Gast. Gegen das Tabellenschlusslicht der Nordharzliga ist ein Sieg fest eingeplant. FC-Coach Michael Menge hofft, dass sich sein Spielerlazarett gegenüber der Vorwoche etwas lichten wird. Neben dem Langzeitverletzten Christoph Bertram fällt Florian Berger verletzt aus, hinter den angeschlagenen Marc Bothe und Kevin Riemann stehen noch Fragezeichen. Während Daniel Bothe und Jan Langowicz rotgesperrt fehlen, ist Yven Rhode privat verhindert. Marc Grönke, Pascal Grett und Patrick Nimke kehren dagegen wieder ins Team zurück.
Es wird beim FC RW Rhüden also zwangsläufig wieder zu einigen Umstellungen in der Startformation kommen, jedoch ist der Kader breit genug aufgestellt, um dies zu kompensieren. Anstoß auf dem Wilhelm-Flügge-Platz ist um 15 Uhr. Zusätzliche Motivation sollte die 1:2-Niederlage der FG Vienenburg/Wiedelah am Mittwoch zuhause gegen den FC Othfresen sein.
Schützenhilfe für die Rhüdener kann am Sonntag ein Nachbar leisten. Die erste Herren der SG Ildehausen/Kirchberg empfängt am Sonntag eben jenen Spitzenreiter, die FG Vienenburg/Wiedelah. Diese Partie ist ein Nachholspiel aus der Herbstserie und findet auf dem Sportplatz in Kirchberg statt. Anstoß ist dort um 15 Uhr. Die SG hat derzeit einen echten Lauf. Fünf der letzten sechs Begegnungen konnten gewonnen werden. Kompensiert werden muss jedoch die rote Karte von Torjäger Nino d´Onofio (siehe Bericht auf der nächsten Seite). Die SG-Spieler treffen sich um 13.30 Uhr am Sportplatz in Kirchberg.
Auch der TSV Münchehof hat morgen um 15 Uhr ein Heimspiel zu bestreiten. Als Gast kommt die SG Schladen/Gielde. Beide Teams sind im dicht gedrängten Mittelfeld der Tabelle. Vom vierten bis zum zehnten Platz sind es lediglich vier Punkte. Für beide kann es also schnell nach oben, aber auch nach unten gehen. Mit dem Auf- oder Abstieg haben der TSV und die SG zwar nichts mehr zu tun. Doch die Aussicht auf einen Platz im Vorderfeld der Liga sollte Motivation genug sein, um sich richtig reinzuhängen.