Tischtennis-Mini-Meisterschaft in Rhüden

Der TSV Rhüden veranstaltet am 22. Januar Mini-Meisterschaften im Tischtennis. (Foto: Tim Reckmann/pixelio.de)

Am 22. Januar können Jungen und Mädchen bis zwölf Jahre die Sportart austesten

Seit 1983 spielen sie in ganz Deutschland wie die Großen, die Tischtennis-„Minis“.

Knapp 1,4 Millionen Mädchen und Jungen haben schon einmal an einem der bisher insgesamt über 50.000 Ortsentscheide der Mini-Meisterschaften teilgenommen. Diese Zahlen machen das Turnier zur erfolgreichsten Nachwuchswerbeaktion im deutschen Sport. Vereine können so ganz leicht der Mitgliederzahl ihrer Jugendabteilung auf die Sprünge helfen.
Am Sonntag, 22. Januar, findet ein solches Turnier auch beim TSV Rhüden statt. Die Tischtennis-Abteilung unter der Leitung von Melanie Michel lädt ab 10 Uhr in die Rhüdener Sporthalle ein. Teilnehmen können alle Kinder, die vor dem 1. Januar 2004 geboren sind und noch keine Spielberechtigung für einen Tischtennisverein besitzen oder besessen haben. Gespiel wird nach Jungen und Mädchen getrennt und in drei Altersklassen (vor dem 1. Januar 2008 Geborene, zwischen 1. Januar 2006 und 31. Dezember 2007 Geborene sowie zwischen 1. Januar 2004 und 31. Dezember 2005 Geborene). Die Anmeldungen müssen bis zum 20. Januar um 18 Uhr eingegangen sein. Anmeldungen sind an tischtennis@tsv-rhueden.de zu richten. Das Anmeldeformular kann unter www.tischtennis.de/jugend/mini-meisterschaften/formulare/ heruntergeladen werden.

Vom städtischen bis
zum Bundesentscheid

Die mini-Meisterschaften beginnen auf örtlicher Ebene mit Veranstaltungen in Städten und Gemeinden und werden anschließend unter fachlicher Leitung der Landesverbände zu den nächst höheren Entscheiden (Kreis-, Bezirks- und Verbandsentscheid) weitergeführt. Die Gewinner aus Rhüden fahren nach Vienenburg. Dort findet am Sonnabend, 4. März, ab 10 Uhr der Kreisentscheid für Goslar statt. Die Verbandssieger der Altersklasse Zehnjährige und Jüngere lädt der DTTB zum Bundesfinale ein.
Die mini-Meisterschaften sollen allen Kindern so viel Spaß und Freude bereiten, dass die Mädchen und Jungen auch künftig regelmäßig Tischtennis spielen möchten – im Verein, in Schulen, Jugendhäusern und anderen Freizeiteinrichtungen.