2015 muss der Urlaub geschickt geplant werden

In diesem Jahr gibt es nicht viele Brückentage.

Gerade der Mai bietet sich für Kurzurlaube an / Zwei Feiertage fallen ins Wochenende

Ein neues Jahr, die üblichen Feiertage und ein volles Urlaubskontigent. Wer nun aber auf viele Brückentage und lange Wochenenden hofft, der liegt in diesem Jahr leider falsch.

Im Jahr 2015 sieht es nicht allzu gut aus für Kurzurlaube, ohne dafür viele Urlaubstage opfern zu müssen. Denn zwei der neun bundesweiten Feiertage fallen in diesem Jahr auf Wochenenden. So wird die zusätzliche Auszeit wohl im Alltagsstress untergehen. Wer aber dennoch keinen Brückentag verpassen will, der sollte geschickt planen.
Der „Beobachter” hat die wichtigsten Feiertage unter die Lupe genommen und zeigt auf, wie die raren Brückentage am Besten in der Urlaubsplanung berücksichtigt werden.
Nachdem viele Arbeitnehmer wohl den 2. Januar als Brückentag genutzt haben, bietet sich die nächste Gelegenheit erst wieder an Ostern. Wer also Lust auf einen ausgedehnten Wochenendauslfug hat, der hat hier die Möglichkeit vom 3. bis zum 6. April auszuspannen.
Bereits der folgende Monat Mai hält viele mögliche lange Wochenenden parat. Er startet mit einem langen Wochenende, denn der Tag der Arbeit (1. Mai) fällt in diesem Jahr auf einen Freitag. Bereits zwei Wochen später lässt sich nach Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 14. Mai) ein Vier-Tage-Wochenende einrichten, indem man Freitag, 15. Mai, als Brückentag nutzt. Das dritte lange Wochenende bildet dann das Pfingstfest am 24. und 25. Mai.
Dann heißt es erst einmal Kraft tanken, denn die nächste Möglichkeit für einen zusätzlichen freien Tag hätte erst der Oktober mit dem Tag der deutschen Einheit (3. Oktober) wieder geboten, dieser fällt in diesem Jahr jedoch auf einenm Sonnabend.
Sogar das Weihnachtsfest hält für Berufstätige keine schöne Überraschung bereit: Statt zwei Feiertagen bringt 2015 nur einen zusätzlichen freien Tag. Der zweite Weihnachtstag fällt in diesem Jahr ebenfalls auf einen Sonnabend.