29 neue Pflegeschüler/-innen begrüßt

Rund 4.600 Theorie- und Praxisstunden stehen für die neuen 29 Schülerinnen und Schüler auf dem Ausbildungsplan.

Asklepios Kliniken Schildautal: Rund 4.600 Theorie- und Praxisstunden stehen auf dem Ausbildungsplan

29 Schüler haben am vergangenen Montag ihre dreijährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin beziehungsweise zum Gesundheits- und Krankenpfleger in den Asklepios Kliniken Schildautal aufgenommen.

Für die Kursleitung zeichnet Kathrin Schobeß verantwortlich.
Für die meisten wird dieser 1. August ein wichtiges Datum in der persönlichen Biographie sein. Das machte auch der Leiter der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Seesen, Wolfgang Nowak, im Rahmen einer kleinen Feierstunde deutlich. Er hieß die neuen Auszubildenden zusammen mit Geschäftsführer Stefan Menzel, der Pflegedienstleitung Manuela Hass, dem Betriebsratsvorsitzenden Oliver Kmiec sowie Teilen des Lehrerteams willkommen.
Nowak sprach über die Pflege im Wandel der Zeit und die Pflege als Profession, berichtete von guten Aufstiegsmöglichkeiten und natürlich auch darüber, was die angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen in den kommenden Jahren erwerben sollen: Fachkompetenz, Humankompetenz und Sozialkompetenz.
„Sie werden sehen, die kommenden drei Jahre vergehen wie im Fluge“, sagte der Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Schildautal, Stefan Menzel, an die Adresse der „Neuen“ gerichtet. Sie hätten erfolgreich das Bewerbungsverfahren durchlaufen und dürften sich bei entsprechenden Leistungen auf einen krisensicheren Job freuen. Den Auszubildenden gab er mit auf den Weg, „mit offenem und wachem Blick an die Arbeit“ zu gehen und gerade vor dem Hintergrund des Qualitätsmanagements ein offenes Miteinander zu pflegen. Nicht umsonst bildeten Mensch, Medizin/Pflege und Mitverantwortung die drei großen Säulen des Schulleitbildes.
Insgesamt werden die neuen Schülerinnen und Schüler des Kurses 16/19 etwa 2.100 Theoriestunden absolvieren. Sie lernen neben den medizinischen, rechtlichen und naturwissenschaftlichen Bereichen in der Hauptsache die pflegerischen, sozialen und geisteswissenschaftlichen Inhalte der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung. Dazu kommen 2.500 praktische Stunden, die in den Asklepios Kliniken Seesen, teilweise aber auch außerhalb bei Kooperationspartnern stattfinden, wie Einsätze in den Bereichen der ambulanten Pflege, Psychiatrie, Gynäkologie und Dialyse.
Das Ankommen wurde den 29 neuen Schülerinnen und Schülern vor allem durch die schon erfahrenen Azubis des Kurses 14/17 um einiges leichter gemacht. Die kommenden Examenskandidat(inne)n sorgten für ein gemeinsames Frühstück und konnten im Gespräch schon einmal Unsicherheiten und Sorgen aus dem Weg räumen beziehungsweise ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern.