500-Euro-Spende für „HilDe“

Roswitha Voß, Joachim Henze, Christiane Berndt (von links): 500-Euro-Spende für das HilDe-Projekt.

Paritätischer Seesen freut sich über Zuwendung des Kirchberger Förderausschusses

Mehr als 30 Jahre sind ins Land gegangen, seit sich Anfang der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts im Seesener Stadtteil Kirchberg der sogenannte Förderausschuss konstituiert hatte. Seine Aufgabe damals war es vor allem, Mittel einzuwerben, um in Kirchberg den Bau einer Mehrzweckhalle zu realisieren. Und das, wie man heute weiß, mit Erfolg. Mittlerweile ist die Mehrzweckhalle zu einem unverzichtbaren Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft geworden. Obgleich der Förderausschuss damit seine eigentliche Aufgabe erledigt hatte, besteht er bis heute fort. Damals wie heute ist er federführend bei der Ausrichtung des traditionellen Kirchberger Weihnachtsmarktes. Der Reinerlös kommt mittlerweile aber nicht mehr dem Bauprojekt, sondern gemäß Statuten einem sozialen Zweck zugute. Schon seit Jahren ist der Paritätische Seesen Adressat einer entsprechenden Zuwendung. Dessen Geschäftsführerin Roswitha Voß und Sozialpä­dagogin Christiane Berndt, ihres Zeichens HilDe-Koordinatorin, freuten sich diesmal über eine 500-Euro-Spende, die Förderausschuss-Vorsitzender Joachim Henze mitgebracht hatte. Wie Christiane Berndt erklärte, werde das Geld in die Arbeit mit demenzkranken Menschen und deren Angehörigen fließen. „Unsere Beratungsangebote in diesem Bereich werden gerade in jüngster Zeit gut und verstärkt angenommen“, sagt sie.