Adventskalender der Stiftung „Kirche in unserer Zeit“ kennt keine Verlierer
Viele neue Firmen und Geschäfte sind in diesem Jahr mit eingestiegen
Bereits am 31. Oktober wurde der neue Seesener Adventkalender im Rahmen des Abschluss-Gottesdienstes zur Seesener Visitation durch Kuratoriumsmitglied Helmut Schwabe der Öffentlichkeit präsentiert. Der Verkauf des neuen Adventkalenders startete unmittelbar nach dem Gottesdienst und läuft derzeit auf Hochtouren.
Seesen (JK). Noch bis zum 26. November ist der Kalender beim „Beobachter“, im Seesener Kirchenzentrum, etlichen Pfarrämtern der Propstei sowie sehr vielen Geschäften in Seesen und den Ortsteilen für gerade mal fünf Euro erhältlich. Hinter jedem der 24 Fenster, die in das schöne Weihnachtspanorama rund um das Heimatmuseum eingestanzt sind, winken satte Gewinne, so dass bei der täglichen Auslosung, die dann im „Beobachter“ tags darauf bekanntgegeben wird, mindestens drei Gewinne winken.
Zum besseren Verständnis sei das Verfahren hier noch einmal kurz erläutert: Jeder Kalender hat eine eigene Nummer. Vom 29. November an werden täglich drei Nummern in der Geschäftsstelle des Seesener „Beobachter“ unter notarieller Aufsicht gezogen und ab dem 1. Dezember im Lokalteil des Seesener „Beobachter“ sowie auf der Internetseite www.seesener-beobachter.de veröffentlicht.
Jede Nummer gewinnt einen der mindestens drei Preise, die hinter den jeweiligen Fenstern eingedruckt sind. In der Summe hat jeder Kalender dadurch die Chance, einen (oder mehrere) der rund 72 Gewinne zu kassieren. Am Heiligen Abend winkt als Hauptpreis sogar ein Erlebnis-Wochenende im Vier-Sterne-Hotel „Aquamaris“ auf der Ostsee-Insel Rügen. Das ist eine fantastische Ferienanlage der „Sonnen-Hotels“ unter der Federführung von Harald Dörschel, die die Teilnehmer der diesjährigen Seniorenfreizeit der Propstei über zwölf Tage auf Herz und Nieren überprüfen konnten und begeistert heimkehrten. Die Preise können dann gegen Vorlage des Kalenders in der Geschäftsstelle des Seesener „Beobachter“ abgeholt werden.
Der Reinerlös aus dem Verkauf der Kalender fließt in diesem Jahr ohne Abzug in die Stiftung „Kirche in unserer Zeit“. Propst Gleicher unterstrich in einem Gespräch mit dieser Tageszeitung, dass das Kuratorium der Stiftung außerordentlich dankbar sei für die fantastische Unterstützung durch die Geschäftsleute sowie weiterer Sponsoren. Im zweiten Jahr des Kalenderprojektes seien noch einmal viele Geschäftsleute neu in das Boot gestiegen, sehr viele auch aus den umliegenden Orten. Dies, so Thomas Gleicher, zeige, dass die lebendige Grundidee des Kalenders noch deutlicher verstanden worden ist.
