Ansturm beim „Zu-schade-für-den-Müll-Basar“

Nach Herzenslust konnten die Gäste beim Verschenkbasar stöbern.

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Seesen (ASF) mit Resonanz mehr als zufrieden

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Seesen (ASF) hatte am Sonnabendvormittag einmal mehr zum „Zu schade für den Müll“-Basar in den Bürgerhaussaal am Jacobsonplatz eingeladen. Und auch diesmal war der Andrang riesengroß. Als sich um 10 Uhr die Türen im Bürgerhaus öffneten, gab es kein Halten mehr. Bekleidung für Kinder und Erwachsene, Haushaltswäsche, Haushaltsgegenstände, Geschirr, Werkzeug, Topfblumen, Bücher und Spielwaren, Kinderwagen, Schuhe, Stiefel, Schulranzen, Handtaschen und Koffer – auch in diesem Jahr war das Angebot sehr umfangreich.
Und die vielen Besucher stöberten zwischen den vielen gut erhaltenen Sachen und wurden zumeist auch fündig. Zahlreiche Lieferanten hatten bereits am Freitag die Waren zum Bürgerhaus gebracht und diese für den guten Zweck zur Verfügung gestellt.
Mit dem Erlös des Basars wird der Verein für Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit und Prävention „Seesener Brücke“ unterstützt. Der Verein erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe und stellt sich der Herausforderung mit Jugendlichen Perspektiven für ihre Zukunft zu erarbeiten. „Wir freuen uns, wenn wir dort mit unserer Spende helfen können“, berichtete die 1. Vorsitzende der ASF, Bettina Lech­thaler-Schiedt, die mit der Resonanz mehr als zufrieden war.
Ziel des Vereins „Seesener Brücke“ ist die Betreuung sozial Auffälliger mit dem Schwerpunkt der Prävention, Resozialisierung, Integration und Qualifizierung durch ambulante und teilstationäre Erziehungshilfen und die Förderung der Bewährungshilfe, der Jugendhilfe sowie der Straffälligenbetreuung (Leitbild des Vereins).
Für die kleine Verschnaufpause vom Stöbern, gab es auch wieder die Möglichkeit Kaffee, Kaltgetränke, belegte Brötchen und Kuchen zu genießen.