April, April...

Fünf Scherze in der gestrigen „Beobachter“-Ausgabe untergebracht

Auch in diesem Jahr hat die „Beobachter“-Redaktion ihre Leser wieder in den April geschickt. Sicherlich haben Sie es sofort oder nach kurzem Überlegen selbst bemerkt. Fünf Scherze haben wir untergebracht.

Natürlich wird der historische „Ratskeller“ nicht zum Spielcasino und Nachtclub umfunktioniert. Richtig ist vielmehr aber, dass der Gaststättenbetrieb derzeit ruht. Wie es mit dem historischen Gebäude weitergeht, das Andreas Grebenstein erworben hat, steht noch in den Sternen. Andreas Grebenstein hat übrigens selbst Humor bewiesen, und bei diesem April-Scherz gern mitgespielt.
Ebenso handelte es sich um eine ausgedachte Geschichte, dass die Stadt Seesen die Samtgemeinde Lutter bereits im Mai übernimmt. Sicherlich könnte ein Verschmelzungsprozess in absehbarer Zeit kommen, so schnell wie gestern im „Beobachter“ verkündet, schießen die „Preußen aber nicht“. Dass die Straßenmeisterei die Ortsschilder austauscht, ist daher natürlich nicht wahr.
Gibt es römische Bauten im Erdreich von Ildehausen? Wir wissen es nicht, aber wir wissen, dass die Geschichte über Grabungen des Instituts für Prähistorische Archäologie der Freien Universität Berlin natürlich nicht stimmt.
Die Autobahn wird wieder zur Fahrradspur. Kann das stimmen? Sicherlich nicht, das von uns als Pilotprojekt angekündigte Vorhaben zwischen Bockenem und Hildesheim ist eine Ausgeburt unserer Phantasie. Eine Testphase wird es natürlich auch nicht geben.
Schließlich hattten wir in der gestrigen Ausgabe vom 1. April mitgeteilt, dass Hollywood-Star George Clooney ein Haus in Bad Grund erwerben möchte und bereits in Verhandlungen mit einem Immobilienmakler steht. Auch hierbei handelt es sich um einen reinen Aprilscherz, den sich die „Beobachter“-Redaktion ausgedacht hatte.
Wir hoffen, dass wir zumindest einen Teil unserer Leser kurzfristig hinter das sprichwörtliche Licht führen konnten. Mehrere Anrufe in der Redaktion, E-Mails und Kommentare auf der facebook-Seite unserer Zeitung haben das zumindest ahnen lassen. Einige Leser waren sichtlich irritiert. Für alle weiteren Berichte, Meldungen und sonstige achrichten wollen wir indes weiter mit unserem guten Namen stehen und können Ihnen versichern: Alles was im „Beobachter“ steht, entspricht ab heute wieder der Wahrheit...