Ausbildungsquote bei der Volksbank weiterhin auf höchstem Niveau

Die neuen Azubis der Volksbank: (von links nach rechts): Armin Gernhöfer (Vorstand), Wolfgang Keunecke (Vorstand), Pascal Ziegert (Seesen-Rhüden), Manuel Mierendorf (Seesen-Herrhausen), Henning Schwetje (Despetal), Philip Prochnow (Holle-Derneburg), Marcel Schmidtke (Alfeld-Langenholzen), Sarah-Marie Niemeier (Dassel-Krimmensen), Marco Bleckmann (Hoyerhausen), Vanessa Pade (Goslar-Oker), Ulrich Schneider (Personaler) und Dieter Brinkmann (Vorstand).

Acht jungen Menschen starten am Montag ihre Bankausbildung in der Volksbank / Informationen zum Berufseinstieg

Auch in diesem Jahr liegt die Ausbildungsquote im Hause der Volksbank eG in Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Langelsheim und Seesen mit über zehn Prozent weiter auf höchstem Niveau im Bereich der ausbildenden Betriebe in der Region. Die acht neuen Auszubildenden starten ihre Ausbildung in der Volksbank mit der traditionellen Einführungswoche. In dieser Woche lernen die Auszubildenden sich, aber auch die einzelnen Abteilungen der Bank kennen. Anschließend werden die neuen Auszubildenden in den verschiedenen Abteilungen der Volksbank eingesetzt.
Doch wie findet man heraus, ob der Bankberuf wirklich der richtige Beruf ist? Die beste Möglichkeit zum Reinschnuppern ist natürlich ein Praktikum. Interessant ist allerdings die Vielseitigkeit, die der Bankberuf mit sich bringt. Neben der Beratertätigkeit gibt es viele andere Gebiete. Zum Beispiel Tätigkeiten in den nachgelagerten Abteilungen wie Kreditsachbearbeitung, Rechnungswesen, Controlling oder Innenrevision, um nur einige zu nennen. Die Auszubildenden durchlaufen während ihrer 30 Monate dauernden Ausbildung planmäßig die Abteilungen der Volksbank und lernen dadurch die Vielseitigkeit des Berufes kennen. Ergänzt wird die Ausbildung durch den theoretischen Teil in der Berufsschule aber auch durch spezielle bankinterne Schulungen, damit die Auszubildenden bestens auf die Abschlussprüfung der IHK vorbereitet sind. Das Ausbildungskonzept der Volksbank verbindet die Bereiche Fachwissen, Bankpraxis und Persönlichkeitsentwicklung während der gesamten Ausbildungsdauer. Die Auszubildenden werden zielgerichtet auf die wachsenden Anforderungen der Kunden und des Bankmarktes vorbereitet und verfügen somit auch über die notwendigen persönlichen und fachlichen Qualifikationen.
In allen Bereichen werden Maßnahmen zur Weiterbildung und Spezialisierung über den Genossenschaftsverband angeboten. Viele Auszubildende entscheiden sich nach der Ausbildung für eine weitere Ausbildung zum Bankfachwirt. Mit dem BankColleg bietet der genossenschaftliche Verbund eine dreijährige Managementausbildung an. Der Unterricht erfolgt an den Wochenenden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermittlung von Fachwissen im Bereich Bankmanagement. Im Anschluss der Weiterbildung zum Bankfachwirt besteht die Möglichkeit, sich weiter zum Bankbetriebswirt ausbilden zu lassen. Auch hierbei erfolgt der Unterricht an den Wochenenden über eine Studiendauer von einem Jahr.
Weitere Infos zum Lesen sind aktuell auf der Internetseite www.myvoba.com zu finden, dort ist ein Flyer mit den wichtigsten Bewerberinfos verlinkt. Eine sehr gute Beschreibung zur „Ausbildung in der Volksbank“ bietet die Seite www.ich-werde-banker.de. Daneben gibt es weitere Informationen auch telefonisch bei Ulrich Schneider unter (05381) 917710650.