Beschwingter musikalischer Spaziergang

Rüstet fürs Neujahrskonzert: das Volkstümliche Blasorchester.

Volkstümliches Blasorchester des MTV Bornhausen rüstet fürs Neujahrskonzert

Bei einer Abteilungsversammlung des Volkstümlichen Blas­orchesters MTV Bornhausen konnte der Leiter dieses Klangkörpers, Hans Regenhardt, kürzlich ein überaus positives Resümee für das Jahr 2011 ziehen. Auch der Dirigent, Ulli Finster, zeigte sich sehr zufrieden und stellte besonders die hohe Übungs- und Einsatzbereitschaft der 30 Mitglieder heraus.
Erfreulich sei, so hieß es, dass das Orchester über eine große Anhängerschaft in Seesen und Umgebung verfüge. Das habe bei den vielen durchgeführten öffentlichen Konzerten auch im vergangenen Jahr immer wieder festgestellt werden können. Die traditionelle, volkstümliche Blasmusik, so wie sie von dem Orchester dargeboten werde, werde von den Veranstaltern großer Feste und von der Bevölkerung bestens angenommen.
Seit Juni des vergangenen Jahres habe das Blasorchester wieder einen Probenraum im Bürgerhaus im großen Klub­raum des HZV bezogen. Damit hätten sich ideale Übungsmöglichkeiten ergeben, und ein weiterer Wunsch sei in Erfüllung gegangen. Geübt werde hier jeden Dienstag von 18 bis 19.30 Uhr für Anfänger und von 20 bis 22 Uhr für das Hauptorchester. Interessierte Musiker/Musikerinnen seien stets willkommen.
Derzeit bereitet sich das Orchester auf das traditionelle Neujahrskonzert am 21. Januar im Hotel „Wilhelmsbad“ vor. Unter der musikalischen Leitung von Ulli Finster wurde ein völlig neues zweiteiliges Konzertprogramm erarbeitet. Geboten wird den Konzertgästen wieder ein musikalischer Spaziergang mit beschwingten und heiteren Melodien durch die Welt der volkstümlichen Blasmusik. Es ist ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm, das sicherlich erneut den Geschmack des Publikums treffen wird.
Als Moderator konnte auch wieder Otto Brodthage jun. für die Veranstaltung gewonnen werden, der humorvoll durch das Programm führen wird. Leider gibt es für dieses Konzert keine Karten mehr. Die Nachfrage war so groß, dass die Eintrittskarten schon seit Wochen restlos vergriffen sind.