Brauchtum, Wanderungen und vieles mehr

Rechenschaft über die einzelnen Abteilungen legte der Harzklub-Zweigverein Seesen im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2016 im Seeener Schützenhaus ab.

Die Berichte der Abteilungswarte zeigen die Vielfältigkeit der Aktiviäten im HZV Seesen auf

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Harzklub-Zweigvereins Seesen (der „Beobachter“ berichtete bereits) konnten sich die Mitglieder über das Geschehen in den einzelnen Abteilungen informieren. Die verschiedenen Abteilungswarte gaben dabei ihre Berichte ab.
Für die Jodlerinnen der Heimat- und Jugendgruppe war das vergangene Jahr reich an Höhepunkten. Milena Brauer nahm mit zweimal dem 1. Platz und einmal dem 2. Platz erfolgreich an drei Wettbewerben teil. Zudem gewannen Anja Hartmann und Milena Brauer Gold und Renate und Milena Brauer erreichten als Duett den 1. Platz. Als Trio traten außerdem noch Milena, Leslie und Renate Brauer an und brachten den 3. Platz mit nach Hause.
Auch die Heimatgruppe hat ein bewegtes Jahr hinter sich. Erinnert wurde an den „Faslabend“, bei dem sie sich auf große Fahrt begab, um ihren 60. Geburtstag, mit spanischen Tänzen sowie Bauchtanz und den „Nauener Nonnen“, zu feiern. Sie haben sich beim Stadtmarketing mit dem Postkarten-Bild beworben und landeten auf dem diesjährigem Kalender auf der Januar-Seite.
Die 32 Auftritte und drei Ständchen in unter anderem Goslar, Windhausen, Kirchberg, Badenhausen, Münchehof und Bad Gandersheim bleiben der Heimat- und Jugendgruppe in Erinnerung. Leider fiel der geplante Heimatnachmittag aufgrund schlechten Wetters aus. Weitere Auftritte gab es von der verstärkten Jugendgruppe beim „Walpurgis“-Umzug in Bad Harzburg und von den Peitschenknallern Pfingsten in Wildemann beim Viehhaustrieb, beim Erntedankfest und Silvester in Bad Harzburg.
Das Betreuungsangebot wie eine „Fahrt ins Blaue“ nach Bückeburg und anschließend zum Steinhuder Meer wird allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben. Weitere Aktivitäten wie gemütliches Beisammensein, Grünkohlessen und eine Adventsfeier stehen noch mit freudiger Erwartung bevor.
Insgesamt kam die Heimatgruppe im letzten Jahr auf 43 Übungsabende und zusätzliche Stunden für die Glockenspielerinnen.

Den kompletten Artikel können Sie in der gedruckten Ausgabe vom 5. Februar lesen.