Bürgermeisterkandidat Erik Homann zu Besuch bei Haspo Sportgeräte in Rhüden

Seesen / Rhüden (bo). Um sein Motto „Nah dran an der Wirtschaft“ in die Tat umzusetzen, trifft sich Erik Homann in diesen Tagen und Wochen mit vielen Freiberuflern und Gewerbetreibenden in Seesen und den Ortsteilen. Ein Unternehmen, welches in diesem Besuchsprogramm selbstverständlich nicht fehlen darf, ist die Firma Haspo Sportgeräte in Rhüden.
Bereits in der zweiten Generation ist Haspo bekannt für die Herstellung von hochwertigen Sportgeräten aus Aluminium.
Aktuell werden auf einer Produktionsfläche von über 6.000 Quadratmetern und einem Grundstück von über 20.000 Quadratmetern zusammen mit 30 Mitarbeitern 250 verschiedene Produkte gefertigt. Der Grundstein zu einer Erweiterung der Produktionsfläche ist bereits gelegt, um national und international als führenderAluminium-Sportgerätehersteller weiterhin wettbewerbsfähig zu sein. Haspo Sportgeräte beliefert den Sportfachhandel.
Steffan Lawes, geschäftsführender Gesellschafter von Haspo, erläuterte Erik Homann die Firmenphilosophie von Haspo und gewährte Einblick in die Produktionshallen am Johannisweg in Rhüden.
„Wir können stolz sein, ein solches Unternehmen in Rhüden zu haben“ stellte Erik Homann während seines Rundgangs in den Produktionshallen fest. „Hier werden durch kontinuierliche Innovation und hohe Qualitätsstandards wertvolle Arbeitsplätze für unsere Stadt gesichert. Bemerkenswert finde ich dabei besonders, dass die Mitarbeiter bei Haspo ausnahmslos hochqualifiziert sind und bereits langjährig dem Betrieb angehören. Darin sehe ich den Schlüssel für nachhaltig erfolgreiche Produktion in Deutschland und insbesondere hier in Rhüden. Mit hoher Qualität und hochqualifizierten Mitarbeitern können wir in Seesen trotz Globalisierung wettbewerbsfähig sein. Wenn dann noch die Verwaltung und der Bürgermeister vor Ort die Wirtschaft durch Flexibilität, Freundlichkeit und Verlässlichkeit unterstützen, sind wir für die Zukunft gut aufgestellt“, so Homann.
Mit dem Hinweis, dass man sich hoffentlich in Zukunft häufiger austauschen könne, überreichte Erik Homann Stefan Lawes zum Abschied eine Wahlkampfdose und machte sich auf den Weg zum nächsten Betrieb.